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Auf ein Neues!

Das letzte Jahr verflog für viele schnell und hat einige neue Ausrichtungen in der Branche mit sich gebracht. Einen ausführlichen Jahresrückblick möchten wir an dieser Stelle jedoch nicht machen, die gab es genug. Viel mehr möchten wir uns dem neuen Jahr zuwenden und freuen uns auf eine spannende Zeit, hoffentlich viele Neuerungen auf dem Markt und vor allem viele nette Gespräche mit unseren Lesern.

Auch 2012 gilt für uns: Uns interessiert, was du lesen möchtest. Also halte dich bei Kritik, aber natürlich auch gern bei Lob, nicht zurück, sondern sprich uns an. Auch interessieren wir uns immer für neue Themen und vielleicht möchtest du auch selbst etwas über dein Spezialgebiet schreiben? Wir freuen uns darauf, von dir zu hören!



Tipp/Tool der Woche #6

Es sind oft die kleinen Dinge, die uns das Leben und Arbeiten einfacher oder angenehmer gestalten. In der Print-Ausgabe der AWB ist deshalb die Seite Tipps & Tools schon lange ein fester Bestandteil des Magazins. Jetzt gibt es auch hier im Blog wöchentlich einen “Quickie”, in dem wir ein Tool kurz vorstellen oder praktische Tipps weitergeben.

Tool der Woche: WeMonIt

Nichts ist ärgerlicher als eine nicht laufende Website. Oftmals bekommt man es selbst gar nicht mit, wenn etwas nicht läuft und so gehen Einnahmen verloren. Mit dem Service WeMonIt kann man in der Basisversion fünf Dienste kostenlos monitoren und sich bei Ausfällen per Mail, SMS oder iPhone-App benachrichtigen lassen.



Tipp/Tool der Woche #5

Es sind oft die kleinen Dinge, die uns das Leben und Arbeiten einfacher oder angenehmer gestalten. In der Print-Ausgabe der AWB ist deshalb die Seite Tipps & Tools schon lange ein fester Bestandteil des Magazins. Jetzt gibt es auch hier im Blog wöchentlich einen “Quickie”, in dem wir ein Tool kurz vorstellen oder praktische Tipps weitergeben.

Tool der Woche: WPLinkRobot

Blogs sind auch als CMS sehr beliebt und bieten eine Menge Möglichkeiten. Bisher etwas stiefmütterlich behandelt waren allerdings Linkverzeichnisse. Die WordPress-eigene Linkverwaltung ist da nicht sehr komfortabel. Abhilfe schafft das PlugIn WP Link Robot, mit dem man Verzeichnisse mit Kategorien und Unterkategorien schnell und einfach aufbauen kann.



AdXpansion: iFrame, Pop-Under und In-Player Ad Units

Logo AdXpansion: iFrame, Pop Under und In Player Ad UnitsMontreal, Canada – 22. Dezember 2011 – Im Anschluss an die erfolgreiche Einführung des CPM Billing im vergangenen Oktober hat AdXpansion.com vor wenigen Tagen zwei neue Produkte für das CPM-Modell angekündigt. Ab sofort wird das Modell durch „iframe Banner“ und „Site Pop-under“ ergänzt.

Beide sind sehr beliebte Ad Units in der Adult Industry. Die „iframe Banner“ ermöglichen Advertisern eine bessere Kontrolle über die Motive, die den Besuchern der Sites angezeigt werden sollen. “Site Pop-Unders”, die momentan als beta-Versionen zur Verfügung stehen, bieten den Vorteil, die User direkt auf die Seite des Advertisers aufmerksam zu machen.

„Wir freuen uns, dass soviele Advertiser die Vorteile von CPM Billing nutzen und wir ihnen nun zwei neue Möglichkeiten bieten können, maximale Gewinne bei voller Kostenkontrolle zu erreichen“, so Nigel Williams, Vice-President von AdXpansion.

Zusätzlich zu den beiden, in dieser Woche veröffentlichten Ad Units, hat AdXpansion auch die „signature in-Player Text Ads“ gestartet. Vergleichbar mit den „in-Player Banner Ads“, die AdXpansion bereits 2010 als erste veröffentlicht hat, erscheinen diese Textanzeigen direkt in einem Video, während es abgespielt wird. Die Publisher haben somit die vollständige Kontrolle über die Dauer, Häufigkeit und Rotation dieser Anzeigen.

„In-Player Text Ads“ sind bereits auf HardSexTube.com, 4Tube.com und PornoBros.com aktiv.

Mehr Infos zu den Adverstising Units von AdXpansion unter: http://www.adxpansion.com.

Presse Kontakt:

Nigel Williams AdXpansion nigel@adxpansion.com

 

flagge grossbritannien wehende flagge 40x60 AdXpansion: iFrame, Pop Under und In Player Ad Units

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„Goldene Zeiten“ mit Intermax

Intermax2 300x186 „Goldene Zeiten“ mit IntermaxGewinne das ganze Jahr 2012 über

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, was aber nicht bedeutet, dass die Partnerprogramme nun ruhen. Im Gegenteil, es werden Pläne geschmiedet, um die Webmaster auch im kommenden Jahr bei Laune zu halten. Erstes Beispiel: die „Goldenen Zeiten“ bei und von Intermax. Wir sprachen mit Stefan Mühlbauer.

Stimmt es, dass Intermax eine neue Aktion in den Startlöchern hat?
Das stimmt und was für eine. Letztes Jahr haben wir ja die „Schnapp die Cobra”-Aktion veranstaltet. Wer sich nicht mehr erinnern kann, wir haben Autos an Webmaster verschenkt. Das war schon was anderes als einen iPad für die meisten Sign-ups, wie man es sonst so gewohnt ist. Eigentlich habe ich damals verkündet, dass wir solche Mammutaktionen nicht jedes Jahr durchführen können. Mit den „Goldenen Zeiten” hatten wir aber eine Idee, die wir einfach schon für das komplette Jahr 2012 durchziehen müssen, bevor es jemand anderes tut. Damit toppen wir die Cobraaktion, vor allem auch schon deswegen, weil diesmal wirklich alle, auch die kleineren Webmaster profitieren. Bei den „Goldenen Zeiten“ wird jeden Monat ein anderes Produkt als Goldprodukt herausgestellt. Für dieses Produkt verdoppeln wir in diesem Monat die Provision – und das ohne Haken. So bekommt der Webmaster zum Beispiel bei unseren Datingseiten echte 70 Prozent Payout. Es ist auch gleichzeitig eine Art persönliches Dankeschön und Abschiedsgeschenk meinerseits an unsere Geschäftspartner, da ich Intermax Ende des Jahres verlassen werde.

Aha, das ist auch neu. Bevor wir mit den „Goldenen Zeiten“ fortfahren, vielleicht kurz eine Erklärung zum Weggang …
Ich habe die Intermax Gruppe jetzt zwei Jahre lang als Freelancer unterstützt und hoffentlich auch einiges bewegen können. Meine Aufgaben habe ich soweit abgeschlossen. Mir wurde eine große Herausforderung aus der Adult-Branche angeboten, die mich einfach zu sehr gereizt hat. Deshalb habe ich beschlossen, keine neuen Projekte für Intermax zu machen. Bis Ende des Jahres werde ich bei Intermax noch weiterhin im Bereich Marketing die Fäden ziehen und danach in aller Freundschaft weiterziehen.

Okay, an dieser Stelle schon mal viel Erfolg im neuen Jahr! Zurück zu den „Goldene Zeiten“; verstehe ich das richtig: Bekommt jeder einzelne eurer Webmaster in jedem der zwölf Monate eine Provision verdoppelt? Geht das nicht richtig ins Geld?
Vielen Dank, ja das stimmt, wirklich jeder Webmaster  bekommt die doppelte Provision auf jede Erstzahlung des jeweiligen Produktes des Goldmonats. Wir wollten diesmal eine Rallye ins Leben rufen, wo wir jeden Onliner ins Boot holen können. Das haben einige bei der Cobra bemängelt, dass nur die relativ Großen absahnen konnten. Die Aktion zieht sich über das komplette Jahr und wird jedes Intermax-Produkt betreffen. Doppelte Auszahlung ist natürlich eine schöne Motivation und wir glauben, dass die Webmaster während dieses Monats auch Produkte von uns einbauen, die sie sonst nicht genutzt haben. Wir profitieren dann von den Folgezahlungen, die wir dem Webmaster normal vergüten. Außerdem sind wir so von unseren Produkten überzeugt, dass wir davon ausgehen, dass einige Webmaster diese Produkte auch nach dem Auktionszeitraum bewerben.

Mit welchen Produkten startet ihr die „Goldenen Zeiten”?
Los geht es bereits im Januar mit dem Auktionshaus Versext.net, im Februar gibt es die doppelte Provision dann für die Erstzahlungen bei PrivatePornos.com und im März ist dann die Datingcommunity Seitensprung.ag das Goldprodukt. Welche Produkte dann in welcher Reihenfolge kommen, steht aktuell noch nicht fest.

 

Neuigkeiten von Brokerbabe

xmas2011 Neuigkeiten von Brokerbabe

Dirk Küster – vom Fußballer zum Onliner

Oder der nicht vorgeschriebene Weg zum Webmaster

D Kuester 214x300 Dirk Küster   vom Fußballer zum OnlinerWie unterschiedlich sind doch die Pfade, die den einen oder anderen  zum Webmaster machen. Dirk Küster beispielsweise hat vor seiner Onlinekarriere neben seinem „normalen“ Beruf als Hobbykicker Fußball gespielt. Die „Thekenmannschaft“, in der er kickte, lief offenbar aber nur dem Ball auf dem Rasen hinterher. Allem anderen war sie weit voraus …

15 Jahre ist es schon her, da sollte Dirk Küster für seine Mannschaft eine Webseite bauen. Bedenkt man die Zeit – 1996 –, dann stellt sich dieses Projekt als durchaus gewagt dar. Während man heute Internetanschluss fast schon mit Internetflatrate zum kleinen Preis gleichsetzt, wurde damals der Internetzugang durchgängig im Minutentakt zu gesalzenen Preisen in D-Mark abgerechnet. AOL und Co. fingen gerade erst an, der Telekom-Tochter, T-Online, die Stirn zu bieten.
Wie auch immer, dank ambitionierter Hobbykicker baute Dirk Küster seine erste Webseite auf. Für diese Internetpräsenz suchte er später Sponsoren, um die Kosten des Webservers wieder reinzubekommen. „Damals waren Bannerwerbung Pay per Click und Dialer üblich. Die Dialer waren damals ein gutes Geschäft – wie wir ja alle wissen“, blickt Dirk Küster zurück.

Grundlagen und Ausdauer

Der erste Schritt war getan. Vom Hobbykicker zum Onliner, auch wenn es natürlich nicht Schlag auf Schlag ging. Um im Internet etwas zu bewegen, mussten Grundlagen erlernt werden. „Zuerst habe ich mich der Programmierung gewidmet: Assembler. Da dies leider nicht so einfach wie auf dem C64 oder Amiga war, habe ich mich mit HTML, Java, Perl und PHP im Internet beschäftigt.“
Mittlerweile beschäftigt sich Dirk Küster seit über 15 Jahren mit diesem Bereich und weiß, dass sich hier viel entwickelt und verändert hat. Dass ein Webmaster von Montag bis Samstag/Sonntag arbeiten muss, ist heutzutage inzwischen normal. Statistiken müssen kontrolliert, die CMS upgedatet, das System und Netzwerk kontinuierlich optimiert werden, nur um einige wenige Tätigkeiten eines Webmaster aufzuzählen. Alles sehr zeitaufwendig, aber notwendig.

Stillstand ist der Tod

Es ist kein Geheimnis, dass es in den letzten Jahren – vor allem aufgrund der ganzen Freeporn-Angebote – schwieriger geworden ist, im Internet Geld zu verdienen. „Da die Sign-up-Raten von Jahr zu Jahr schlechter wurden, habe ich mich auf das Traffic-Generieren konzentriert (Circle Jerk). Dazu gehört der Aufbau eines Netzwerks mit guten CMS-Systemen. Ich versuche, so viel wie möglich Traffic zu generieren, um jeden Click zu verkaufen“, erklärt Küster seinen Job heute. Die Herausforderung ist in diesem Fall, immer Traffic zu bekommen und diesen – und das ist viel schwieriger – vor allem auch zu behalten. Und hier unterscheiden sich gute Webmaster/Onliner von weniger guten. „Mit viel Arbeit und etwas Geld kann man auch das schaffen“, verrät Küster.

Ein Blick in die WM-Zukunft?

Wie die Zukunft aussieht, ist meist sehr schwer zu sagen. „Man muss immer schauen, was die anderen machen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Hierfür sind vor allem auch die Webmaster-Meetings gut, um sich mit anderen Personen aus der Branche auszutauschen.“ Dabei muss sich ein Webmaster immer die Frage stellen: „Was will ich machen und was möchte ich damit verdienen?“
Für ein kleines Zubrot macht es bestimmt auch heutzutage noch Sinn, sich ohne Grundkenntnisse in die weite Welt des Internets zu stürzen. „Wenn man allerdings seinen Lebensunterhalt damit stemmen will, wird man es als Neuling schon sehr schwer haben“, weiß Dirk Küster und ergänzt: „Man muss das aber auch generell global sehen. Es ist sicherlich einfacher, wenn man beispielsweise als Webmaster in Thailand lebt und vielleicht 1.000 US-Dollar im Monat verdient, als diesen Webmasterjob in Deutschland auszuüben. Einige große Webmaster haben ja ihre Wohnsitze schon ins Ausland verlegt, unter anderem sicherlich deshalb, weil man einfach woanders mehr vom Geld hat!“

Tipp/Tool der Woche #4

Es sind oft die kleinen Dinge, die uns das Leben und Arbeiten einfacher oder angenehmer gestalten. In der Print-Ausgabe der AWB ist deshalb die Seite Tipps & Tools schon lange ein fester Bestandteil des Magazins. Jetzt gibt es auch hier im Blog wöchentlich einen “Quickie”, in dem wir ein Tool kurz vorstellen oder praktische Tipps weitergeben.

Tool der Woche: Emergent Task Planner

Das Internet steckt voll von Ablenkungen und wenn man produktiv arbeiten möchte, braucht man entweder viel Disziplin oder aber gute Hilfsmittel, um der Verführung zu widerstehen. Mit dem Emergent Task Planner gibt es solch ein Hilfsmittel, das dabei unterstützt den Tag zu gliedern und auch noch Platz für Unvorhergesehenes zu lassen.

Pro & Contra Tubesites

Als vor ein paar Jahren die ersten Tube-Sites auftauchten, sahen einige Anbieter von Erotik-Websites eine Chance darin, andere eher den Untergang der kostenpflichtigen Angebote. Nun ist schon einige Zeit ins Land gegangen und beide Arten von Angeboten können nebeneinander existieren. Welche Vor-und Nachteile Tube-Sites mit sich bringen, beleuchten wir hier.

Pro

  • Traffic-Bringer
    Man kann von Tube-Sites halten, was man will. Sicher ist aber auf jeden Fall, dass man mit ihnen eine ganze Menge Traffic generieren kann. Wer in kurzer Zeit viel Traffic benötigt, ist bei Tubes an der richtigen Stelle und kann mit eingestellten Videos oder auch gebuchter Werbung eine große Anzahl an Menschen erreichen. Da die Conversion bei Tubes allerdings nicht die Beste ist, sollte man genau schauen, wie man diesen Traffic auch verwerten kann.
  • Internationaler Traffic
    Verfügt man über ein Angebot, das international ausgelegt ist und benötigt daher auch Traffic aus vielen verschiedenen Ländern, ist man auch hier bei Tube-Sites genau richtig. Einige Tube-Anbieter bieten die Möglichkeit beim Kauf von Werbung ein genaues Targeting vorzunehmen, so dass man noch besser filtern kann und es selbst in der Hand hat, welche Besucher schlussendlich das eigene Angebot besuchen können.
  • Trend-Analyse
    Möchte man wissen, welche Art von Content sehr gefragt ist, kann man das bestens auf Tubes testen. Zu den einzelnen Videos sieht man oftmals die Anzahl der Views und auch ein Rating ist meist vorhanden. So kann man schnell sehen, was beim User ankommt und neue Produktionen damit antesten. Auch mit Titeln und Beschreibungen kann man gut experimentieren und somit herausfinden, was den User wirklich anspricht.
  • Verwertung älterer Contents
    Hat man viele ältere Videos auf der Festplatte, die nicht mehr wirklich dazu dienen, auf eigenen Angeboten gezeigt zu werden, kann man diese noch immer bei Tube-Sites verwerten. Hier kommt es oftmals nicht unbedingt auf Qualität an und auch Amateur-Content kann noch so einige Besucher bringen. Auch wenn die Conversion schlecht ist, so wird doch der eine oder andere Kauf hängen bleiben und man kann so nebenbei noch ein paar Euros mitnehmen.

Contra:

  • Geiz wird bestätigt
    Es ist kein Geheimnis: Seit Aufkommen der Tube-Sites haben viele Websites, die hauptsächlich Videos anbieten, Umsätze verloren. User, die Videos mit ihren Vorlieben gratis im Netz finden, werden für gleich Inhalte nicht an anderer Stelle Geld bezahlen. Die Geiz-Kultur wurde damit bestätigt und es bedarf heute einiger Anstrengung die User zu überzeugen, dass es sich wirklich lohnt, Geld auf Websites auszugeben.
  • Schlechte Conversionrates
    Auch dieser Fakt ist nicht von der Hand zu weisen. Wer als Porno-User Gratis-Angebote nutzt, wird nur selten an anderer Stelle Geld ausgeben. Werbung bei den Tube-Sites rentiert sich hier also nur, wenn man etwas anzubieten hat, dass es nicht gratis im Web gibt und damit das Interesse weckt. Viele probieren den Traffic auch erst später zu verwerten, beispielsweise über Newsletter etc. Aber auch hier ist es nicht einfach, ihn zu monetarisieren.
  • Urheberrechtsverletzungen
    Tube-Sites lassen sich nur schwer kontrollieren und wer selbst Videos produziert oder produzieren lässt, wird nicht sehr erfreut darüber sein, wenn diese Produktionen auf einmal in Tubes auftauchen. Das Geld, was man hier für exklusiven Content ausgegeben hat, mit dem man sich von anderen Angeboten abheben wollte, ist damit oftmals nur schwer wieder einzuspielen. Die Betreiber von Tube-Sites sind auch nur schwer erreichbar und so muss man mit ansehen, wie der exklusive Content “verramscht” wird.
  • Kurze Wirksamkeit des Contents
    Wer auf Tube-Sites Videos einstellt, hat nicht lange etwas davon. Da Videos hier meist chronologisch angezeigt werden, verschwindet man aufgrund der großen Menge des Contents schnell wieder aus dem Blick des Users. Nur wenn die Videos viele gute Bewertungen erreichen, kann man etwas länger Traffic darüber beziehen. Um dauerhaft Traffic über Tube-Sites zu generieren, sind also immer neue Videos erforderlich – und Zeit, um die Videos vorzubereiten und einzustellen.

Tipp/Tool der Woche #3

Es sind oft die kleinen Dinge, die uns das Leben und Arbeiten einfacher oder angenehmer gestalten. In der Print-Ausgabe der AWB ist deshalb die Seite Tipps & Tools schon lange ein fester Bestandteil des Magazins. Jetzt gibt es auch hier im Blog wöchentlich einen “Quickie”, in dem wir ein Tool kurz vorstellen oder praktische Tipps weitergeben.

Tool der Woche: WP AdRotate

Wer Banner auf Blogs einbindet und diese einfach verwalten möchte, ist mit dem WordPress-Plugin AdRotate gut beraten. Das Plugin bietet die Möglichkeit, Banner auf bestimmte Dauer einzusetzen und gibt dabei gleich eine Auswertung über Einblendungen, Clicks, CTR und lässt über eine Gewichtung zu, die Einblendungen der Banner zu kontrollieren. Zu finden im WordPress Plugin-Verzeichnis.

 

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