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Sexy, mobil, international…
…die Profis kommen aus Köln
Erotikinhalte mobil sowie gleichzeitig global zu vermarkten und dabei für einzelne Kunden maßgeschneiderte Lösungen zu finden, das hat sich die w2mobile Adult auf die Fahne geschrieben. Das Team aus der Rheinmetropole ist seit Anfang 2012 international unterwegs und dabei stetig bemüht, neue Märkte in fernen Ländern zu erschließen. Wie das alles von einem Büro im Herzen der Kölner Innenstadt aus funktioniert, haben wir bei einem Besuch herausgefunden.
Wenn Patrick Schavier, 36, in seinem Erdgeschossbüro mitten in Köln auf den Monitor schaut, geht sein Blick hinaus in alle Welt. Das Internet, die großen Monitore der Apple-Rechner, die Telefone – hier in einem liebevoll restaurierten ehemaligen Fabrikgebäude lässt sich dynamisches Geschäft zugleich seriös und doch mit Lebensfreude aufziehen. Schavier, Head of Adult Entertainment beim Mobile-Service-Spezialisten w2mobile, baut seit Anfang 2012 gemeinsam mit seinem Team beständig das globale Geschäft mit der mobilen Erwachsenenunterhaltung aus. Viele Erfolge hat er in den vergangenen anderthalb Jahren schon feiern können. „Da öffnen wir auch schon mal den Kühlschrank“, sagt der Mann mit dem braunen Pferdeschwanz und deutet hinüber zu einem Designer-Aggregat, das gefüllt ist mit bunt etikettierten Bierflaschen.
Die Marke w2mobile Adult (kurz: W2M Adult) hat sich seit ihrer Gründung international einen Namen gemacht. Spezialisiert hat sich Schaviers Mannschaft auf ein Mobile-Affiliate-Geschäft mit Erwachsenenunterhaltung. W2M Adult bündelt prickelnde Angebote, die maßgeschneidert auf Handy-Displays passen und auch zu den Vorlieben der Nutzer in diversen Ländern passen. Vor allem aber bietet das Unternehmen eines: Attraktive Einnahmequellen über mobilen Traffic in verschiedensten internationalen Netzwerken zu garantieren. Publisher, die sich bei w2mobile Adult anschließen, brauchen kaum etwas zu tun, um davon zu profitieren, wenn ihr Publikum die mobilen Erotikdienste aus dem Portfolio von W2M Adult konsumiert. Dass Schavier und seine Mitarbeiter gute Arbeit leisten, erfahren sie nicht nur im direkten Kontakt mit den Webmastern. Stolz waren sie auch, als W2M Adult Anfang des Jahres in der Kategorie „Mobile Affiliate Business“ für den begehrten Branchenpreis X-Biz Awards in Las Vegas nominiert wurde.
Internationale Präsenz & Affiliates
„Der Schlüssel für internationales Wachstum ist natürlich ein spitzes Angebot in vielen Ländern“, erklärt Schavier. Er engagiert sich unermüdlich, damit die Sex-Services in möglichst vielen Ländern lukrativ vermarktet werden können. Das ist keine triviale Aufgabe. Die Mobilfunkmärkte vieler Länder, gerade in weit entwickelten oder moralisch regulierten Ländern, unterliegen mitunter strikten Kontrollen, die das Geschäft mit der schönsten Nebensache der Welt erschweren. Umso erfreulicher, sagt Schavier, sei das stetig wachsende Spektrum der angebundenen Märkte. Seit Kurzem ist Mexiko ebenso dabei wie Brasilien, die Niederlande erreicht man mit W2M Adult genauso wie Rumänien. „Unser wichtigster Markt, Südafrika, hat erfreulicher Weise eine positive Entwicklung genommen und sich trotz politischer Einschränkungen behauptet“, analysiert Schavier die jüngsten Zahlen. Besondere Umsatztreiber sind daneben auch Italien und Singapur. „Wir sehen sehr gute Wachstumsraten und haben überall unser Geschäft auf solide Grundlagen gebaut“, kommentiert der Adult-Entertainment-Chef.
Das wichtigste Thema in diesem Geschäft ist der Aufbau und die konstante Pflege der Zusammenarbeit mit den Publishern. W2M Adult kennt die Welt der Affiliates. Die Mitarbeiter selbst kennen aus eigener Erfahrung die Motivation, internationalen Traffic möglichst effizient zu vergolden. Daher legt man bei W2M Adult Wert darauf, Produkte und Services anzubieten, die Webmaster problemlos an ihre Audience bringen und effizient monetarisieren können. Bei w2mobile Adult können Affiliates aus Hunderten von Angeboten wählen und bekommen auch wichtige Hinweise, was die Performance der einzelnen Offers anbelangt. Individuell ist es sogar möglich, eigene White-Label-Erotikportale einzurichten. So haben Publisher ihr eigenes Full-Service-Angebot unter eigener Marke, ohne sich um die Technik oder den Content kümmern zu müssen.
Persönliche Betreuung
Seine engen persönlichen Beziehungen zu den Affiliates pflegt das Team um Patrick Schavier nicht nur vom Büro in der Kölner Innenstadt via Internet und Telefonhörer. Entscheidend sind vielmehr die intensiven Messebesuche. Ob nun bei der Euro Webtainment in Mallorca, bei der Qwebec Expo in Kanada, beim European Summit in Budapest oder beim Webmaster Meeting in Suderbruch – Patrick Schavier mit oder auch ohne Kollegen gehört zu den Stammbesetzungen all dieser Treffen. „Egal ob es eine Megashow ist oder ein familiäres Zusammenkommen, wir zeigen unser Gesicht und tun das auch gerne“, sagt der Branchenkenner. Sein Unternehmen ist nicht anonym und virtuell. Es gibt diese Firma, man kann sie erleben – und man kann sie sogar in ihrem Kölner Büro am Besprechungstisch treffen.
Besonders für die persönliche Betreuung kam – auch mit Blick auf gezielte Ansprache und Information von Publishern auf Branchenevents – im vergangenen Sommer Nicole Georgiakaki an Bord des Kölner Spezialisten. Georgiakaki, 31, widmet sich als Affiliate Managerin voll und ganz der Betreuung des Partnernetzwerks. Sie ist verantwortlich für regelmäßige Updates, Performance-Analysen, Tipps zum Optimieren und die vielen individuellen Rückfragen der W2M-Affiliates. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der digitalen und vor allem der mobilen Branche bereichert Nicole Georgiakaki das Team. Vor ihrem Start bei W2M war sie beim Spezialisten für Telefonmehrwertdienste Bob Mobile und später beim internationalen Mobile-Service-Provider internetQ tätig. „Ich mag es sehr, in dieser Branche zu arbeiten, weil auch ich noch jeden Tag dazulerne und dieses Wissen unseren Affiliates weitervermitteln kann“, sagt die Deutsch-Griechin, die an der Kingston University in London studierte.
Damit die Affiliates bei W2M weiter ihre Einnahmen optimieren, hat das Unternehmen in den vergangenen Monaten weiter an seinen Angeboten gefeilt. Nun ist es auch möglich, über W2M mobilen Non-Adult-Traffic zu monetarisieren. Die Kooperation mit dem hauseigenen Mobile-Entertainment-Provider erlaubt eine unbürokratische Weiterleitung von Usern, die nicht an Erotik interessiert sind. Die Bedingungen der Abrechnung bleiben ebenso dieselben wie die Ansprechpartner. „Garantiert bleibt bei uns auch in Zukunft die schnelle Auszahlung“, verspricht Schavier. Spätestens 30 Tage nach einem Billing zahlt W2M Adult seinen Publishern die anfallenden Beträge aus – selbst wenn es beim Kunden zu Rückforderungen oder Buchungsproblemen gekommen sein sollte. „Die Einnahmen sind bei uns transparent und kalkulierbar. Denn nicht nur der User soll Spaß haben, wenn er an unsere Services denkt“, fasst Schavier die Motivation hinter seiner Marke zusammen.
Ruf doch mal an!
Ruf777.com: Aber bitte mit Livebild!
Aus dem Hause 777systems kommt ein neues Produkt auf den Markt. Das Prinzip und die Funktionsweise sind nicht neu, aber einige zusätzliche Innovationen und das dahinterstehende Webmasterprogramm sorgen für interessierte Gesichter in der Branche. Wir sprachen mit Frank Otten und ließen uns ruf777.com etwas näher erklären…
Hey Frank, wir haben gehört, 777 hat ein neues Programm im “Portfolio”. Kannst Du uns genauer sagen, worum es sich dabei handelt?
Frank Otten: ruf777.com ist einzigartig im ganzen Internet. Das Angebot bietet den Nutzern in Deutschland, Österreich und der Schweiz einfachen und schnellen Zugang zu heißem Telefonsex und kostenlos dazu das Livebild des Gesprächspartners.
Ähnliches gibt es aber doch schon, was ist denn das Einzigartige?
Frank Otten: Wir reden hier nicht nur von einer Einzelheit, die das Produkt besonders macht. Es sind sehr viele Details, die optimal mit dem heute technisch Möglichen aufeinander abgestimmt wurden.
Der wichtigste Punkte: ruf777.com ist im “Responsive Design” gestaltet. Somit läuft die Website nicht nur auf Windows, Mac und Linux, sondern auch auf i Pads, iPhones sowie auf Android Tablets und Handies (mit Flash). Es ist für jedes der genannten Betriebssysteme und für jede Bildschirmgröße individuell optimiert. Damit erreicht ruf777.com die zurzeit höchstmögliche technische Verfügbarkeit bei den Usern.
Die schnelle und einfache Nutzung des Programms durch den User ist durch kein anderes Produkt am Markt zu überbieten. Der Nutzer kann ohne Registrierung und ohne einen Klick gemacht zu haben, das Angebot bereits kostenpflichtig und zudem anonym nutzen. Dann braucht er nur noch den Livebild-Code eingeben und kann alles genießen.
Auch extrem hoher Traffic macht der Website keine Probleme, da die technische Basis die Aufrufe innerhalb von Minuten auf nahezu unendlich viele Server verteilen kann.
Es funktioniert aber auch ohne Computer…?
Frank Otten: Natürlich kann der User auch die Show einfach nur anrufen, die Rufnummer bleibt die gleiche, er verzichtet dann eben auf das Livebild. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass dies nach der erstmaligen Nutzung auf der Website mit Livebild gerne gemacht wird und treue Stammkunden schafft.
Ihr habt wirklich an viele Punkte gedacht, die aktuell überall diskutiert werden, aber was passiert denn mit Usern, die nicht aus einem deutschsprachigen Land kommen?
Frank Otten: Auch diese sind nicht verloren. Sie bekommen über einen Direktlink die Möglichkeit ihre Wunsch-Show auf 777livecams.com zu besuchen. Dort stehen ihnen dann viele weitere Zahlungsoptionen zur Verfügung.
Wieso sollte der Kunde sich für Euer Angebot entscheiden?
Frank Otten: Bei keinem anderen Produkt ist die Nutzung so einfach. Ohne Umwege kann er ruf777.com völlig anonym direkt nutzen, und dabei ist es egal, mit welchem gängigen Endgerät er die Seite besucht. Zudem sind die angebotenen Layouts, trotz ihrer Schlichtheit, sehr ansprechend gestaltet.
Und wieso soll ein Webmaster ruf777 bewerben?
Frank Otten: Abgesehen von der Konvertierung eines Webmasterprodukts ist natürlich die Ausschüttung für den Webmaster wichtig. Und die liegt bis zum 30.06.2013 bei ECHTEN 50% vom bereinigten Umsatz. Ich sage “ECHTE”, weil mache Mitbewerber mit 40% werben, die sich dann aber bei genauerem Rechnen als bedeutend weniger erweisen. Auch nach der Einführungsphase wird das Produkt eine ungewöhnlich hohe Ausschüttung haben.
Wie sieht es mit Werbemitteln aus?
Frank Otten: Es gibt bereits viele individuelle Werbemittel, die alle, wie gewohnt, frei konfigurierbar sind und einfach in bestehende Webseiten eingebunden werden können. Natürlich kann auch das Logo der Website ausgeblendet werden. In den nächsten Wochen kommen noch spannende weitere Möglichkeiten dazu. Eine der kommenden Techniken ist etwas ganz besonderes und bietet dem Webmaster unfassbare Möglichkeiten – aber mehr wird noch nicht verraten. Wenn ein Webmaster eine individuelle Idee zur Bewerbung hat, sind wir, wie immer, gerne bereit, uns mit ihm über die Realisation zu unterhalten.
BEH mit neuem Vorstand

BEH-Geschäftsführer Uwe Kaltenberg mit dem neu gewählten Vorstand: Karlheinz Trümper, Markus Stifter, Deike Klapproth und Ulrich Esau (Nicht im Bild: Melanie Meier)
Am 24. April wurde im Rahmen einer Mitgliederversammlung der neue Vorstand beim Bundesverband Erotik Handel e.V. gewählt. Grund für die vorgezogenen Wahlen war laut den Aussagen der ehemaligen Vorstands-Mitglieder eine nicht mehr funktionierende Kommunikation untereinander. Um weitere fruchtbare Verbandsarbeit für die Mitglieder zu ermöglichen, trat der gesamte Vorstand daher zurück.
Mehr als 20 Mitglieder versammelten sich im Kölner Marriott Hotel und gaben ihre Stimmen für die neuen Kandidaten ab. Da sich (nur) fünf Kandidaten zur Wahl stellten und fünf Vorstandsmitglieder gewählt wurden, gab es bei der Wahl keine großen Überraschungen.
Deike Klapproth (D&S Edelmarken Vertriebs GmbH ), Markus Stifter (SPM Stifter Press Medien GmbH ), Ulrich Esau (Medienvertrieb Ulrich Esau), Melanie Meier (S.A.G. Technology GmbH) und Karlheinz Trümper (KT DVD & Videoproduktion) bilden ab sofort den neuen Vorstand des BEH, Stifter und Trümper wurden dabei erneut berufen.
Heike Susemichel (Orion Fachgeschäfte), Joachim Kosian (Distra) und Andreas Tausch (Art & Function) haben sich nicht erneut zur Wahl gestellt. Im Namen der versammelten Mitglieder bedankte sich Geschäftsführer Uwe Kaltenberg bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern.
Drei Euro pro Lead
Schon mit dem Standardpayout von einem Euro pro kostenloser Anmeldung beim Amateurportal nowyoo.com und dem 1:1 Camportal CamDorado.com haben Webmaster einen großen Vorteil, denn bei vielen anderen Programmen verdienen sie häufig ausschließlich, wenn die User Umsätze tätigen. In dem Zeitraum vom 15. Mai bis zum 15. Juni 2013 legt CashDorado noch einmal eine Schippe drauf. Dreifach belohnt werden alle CashDorado Webmaster, die es in dem Zeitraum schaffen, über 100 qualitative Anmeldungen zu generieren. Sobald die Hürde von hundert Anmeldungen geknackt ist, wird das Payout für alle Anmeldungen, auch rückwirkend, verdreifacht. Um das Ziel zu erreichen, stehen Werbemittel in allen Formaten zur Verfügung. Also zögern Sie nicht lange und verdreifachen Sie Ihre Payouts.
PrivatePornos: Jetzt mit Auktionen!
Zahlreiche Nachfragen seitens der Webmaster haben nun endlich Früchte getragen: Intermax hat bei PrivatePornos die Kategorie Auktionen integriert! Amateure und User können hier jetzt beliebig Auktionen erstellen und somit beispielsweise persönliche Accessoires zum Ersteigern anbieten. So wird es für die User besonders interessant, Dinge von ihrem Lieblings-Amateur zu ersteigern. Das können beispielsweise Wäsche und DVDs sein, aber auch die Teilnahme an einem Filmdreh.
Die Möglichkeiten sind vielfältig und sicher werden sich gerade die Amateure viele tolle Sachen einfallen lassen. Schließlich wird mit den Auktionen auch die Beziehung zwischen Amateur und User gestärkt – und das kommt alle Partner zu Gute.
Best of Reality – Realitydiscount
SexMoney stellte vor kurzem seinen neuesten Topseller zum Thema Reality vor: Realitydiscount.com vereint die besten Szenen der exklusiven und deutschsprachigen Realitysites in einem megagroßen Angebot, so die dazugehörige Beschreibung. Mit Realitydiscount.com und einem guten Preis/Leistungsverhältnis sollen die Webmaster ihre User auf der Suche nach erstklassigem Realitycontent überzeugen. Für gute Konvertierung und lange Haltezeiten sollen die umfangreiche Vorschau, der ansprechende Aufbau des Layouts und der einmalige Content garantieren, so das Unternehmen in ihrem Newsletter weiter.
Alle Links und Werbemittel finden teilnehmende Webmaster in ihrem Webmasterbereich unter www.sexmoney.com. Telefonischer oder per Mail erreichbarer Support beantwortet alle offenen Fragen.
Studie zeigt: Frauen reizt vor allem Sex mit Fremden
Laut einer Studie von Katherine L. Goldey und Sari M. van Anders von der University of Michigan stimuliert Frauen hinsichtlich erotischen Fantasien am allermeisten die Vorstellung, Sex mit einem Fremden zu haben. Dieser Top-1-Wunschtraum spiegelt sich auf dem Sex-Auktionshaus namens „gesext.de“ wider: Dort versteigern „Frauen von nebenan“ Sex an einen fremden Mann – Trend steigend. Seit dem Gründungsjahr 2004 kletterten die Neuanmeldungen ungebremst auf aktuell über 290.000 Mitglieder. Geschäftsführer Herbert Krauleidis erklärt sich die Studienergebnisse aus dem “Journal of Sexual Medicine“ sowie den gesext-Erfolg mit den Bedürfnissen der modernen Frau: „Die Studie bestätigt unsere Erfahrung, dass Frauen immer selbstbewusster ihre erotischen Fantasien ausleben. Auf gesext.de erfüllen sie sich ihre Lust auf fremde Haut mit Hilfe unseres Erotik-Auktionshauses schnell, unkompliziert und zufriedenstellend. Eine gesext-Anbieterin erspart sich lange Abende in Clubs, wo sie meist einen Mann für eine Nacht kennenlernt, der nicht einmal weiß, was sie beflügelt. Die gesext-Anbieterinnen kommen immer wieder zu gesext.de, weil sie dort im Vorfeld schreiben können, was sie erregt und was sie nicht mögen. Den Kick des Unbekannten leben sie mit sehr zuverlässigen, netten und gepflegten Männern aus.“, plaudert Krauleidis aus dem Nähkästchen des gesext-Kundenservices aus.
Partnercash setzt auf PAY4
Der international von Frankfurt und Montreal (Kanada) aus tätige Online Payment Transaktions-Dienstleister PAY4.eu gewinnt mit Partnercash.com erneut einen wichtigen Player in der umsatzstarken europäischen online-Entertainmentindustrie und bekräftigt damit seinen anhaltenden, auf der Entwicklung innovativer Zahlungsmethoden begründeten Wachstumstrend. Mit der Hinzunahme aller wichtigen nationalen sowie der innovativen neuen SEPA-Bezahlmethoden der PAY4, wie z.B. die einfache oder mandatierte SEPA-Lastschrift, steigert Partnercash seine Reichweite auf sämtliche Kunden des 500 Millionen Teilnehmer umfassenden online-Markt der 32 am europäischen SEPA-Zahlungsraum teilnehmenden europäischen Nationen. Mit der Möglichkeit, alle europäischen Bezahlmethoden “aus einer Hand” von PAY4.eu zu beziehen, ermöglicht sich Partnercash zusätzliche Kosten-, Effizienz- und Verfügbarkeitsvorteile, die das Angebot weiter stärken und zum anhaltenden Markterfolg beitragen werden.
“Partnercash fühlt sich verpflichtet, seinen Affiliate-Kunden stets die aktuellsten und innovativsten Möglichkeiten zu bieten. Durch die Integration der PAY4 Bezahllösungen öffnet Partnercash seinen Partnern eine neue Tür zur internationalen Expansion ihrer Geschäfte. Ich bin überzeugt davon, dass die gebündelte Innovationskraft von Partnercash und PAY4 für unsere Partner von großem Nutzen ist”, so ein Sprecher von Partnercash.
Mit seinem auf intensiver individueller Beratung basierenden Geschäftsverständnis wendet sich PAY4 aber nicht nur an große Netzwerke wie das von Partnercash. Spätestens mit dem Launch des neuen PAY4-Gateways, das es jedem eMerchant erlaubt, mit einer Integration alle gewünschten Bezahlmethoden nach Wunsch “aus einer Hand” zu nutzen, lohnt es sich für online-Anbieter mit nennenswertem Geschäftspotenzial in den 32 europäischen SEPA-Nationen, die Vorteile dieser Paymentlösungen mit den sachkundigen PAY4-Beratern konkret zu erörtern.
ipTV – das Internet im Wohnzimmer
Die nächste Revolution im Erotikgeschäft?
Man sollte glauben das Internet ist heute überall verfügbar, aber das ist schlichtweg nicht war. Als Partnercash an der Mission „Unsere Contents auf dem Fernseher vermarkten“ vor 1,5 Jahren zu arbeiten begonnen hat, musste es feststellen, dass das Internet im Wohnzimmer und einem der meist genutzten Geräte namens „Fernseher“ eigentlich kaum bis gar nicht vorhanden war…
Die TV Industrie hätte eigentlich schneller lernen müssen, wenn man mal einen Blick darauf wirft was rundherum passiert ist im Rahmen der elektronischen Revolution von Handys und Tablets, welche heute einen immer grösser werdenden Stellenwert im Home Entertainment einnehmen.
Es scheint so, als würde die TV Industrie es einfach nicht verstehen das Internet richtig zu nutzen, aber wenn man einen detaillierteren Blick auf die Hintergründe wirft wird schnell klar warum. Hier gibt es einfach zu viele Interessen unterschiedlicher Parteien, die man versucht durchzuboxen. Schauen wir uns das mal etwas genauer an.
Auf der einen Seite gibt es die unangefochtenen Fürsten, die TV Stationen und Broadcasting Kanäle, welche den ganzen Markt (aktuell noch) besitzen. Konsumenten sind es heute gewohnt, den Lieblingskanal einzuschalten und den gelieferten Content zu konsumieren. Die Fürsten haben bis jetzt nichts unternommen, um das Internet am Fernseher weiter zu entwickeln. Viel zu groß ist die Angst davor, die Millionen von Konsumenten zu verlieren sollte man dabei einen Fehler machen.
Hersteller & Plattform-Entwickler
Auf der anderen Seite sind da noch die Hersteller der TV Geräte selbst wie Samsung, Panasonic, Sony und viele andere. Dazu gesellen sich dann noch die Plattform Entwickler wie Google, Apple, Samsung und viele weitere. Die Hersteller sehen ihre einmalige Chance mit Internet Fernsehern zusätzliche Einnahmen aus Internet Contents zu schaffen und implementieren Appstore und VOD Konzepte in ihre TV Software. Die Plattform Hersteller wollen ebenso ihr Stück vom Kuchen abbekommen und einen neuen Vertriebskanal für hundertausende von vorhandenen Apps und Contents schaffen, welche bereits in ihrem Portfolio sind.
In den letzten Jahren gab es im ipTV ähnliche Trends wie im Smartphone Markt. Plattform Entwickler haben versucht ihre eigenen Geräte an den Mann zu bringen wie beispielsweise Google TV oder auch Apple TV, die Usern die Möglichkeit gaben im Internet via Browser zu surfen oder eben die Apps Bibliothek der Entwickler zum Teil zu nutzen.
Ähnlich wie im mobilen Bereich wird die Adult Entertainment Industrie auch hier ausgesperrt von diesem Markt. Die TV Hersteller als auch die Plattform Entwickler erlauben größtenteils einfach keine Porno Inhalte in ihren Systemen.
Nach Pornoinhalten wird immer gesucht…
Trotzdem suchen die Kunden nach Porno(s) auf ihren neuen Internet TV Geräten. Sie machen es genau gleich wie sie es schon gemacht haben als Apple Porno im Appstore verboten hat: Sie benutzen einfach den lokalen Browser des TV Betriebssystems.
Das wäre also toll für die Erotikindustrie, wenn es irgendeine Form von Standard geben würde um Applikationen für diese Browser zu bauen. Im Moment bleibt nur die Option für jedes einzelne Gerät eine eigene Applikation zu schreiben und sie so zum Funktionieren für diese Geräte zu bringen. Sobald man es selbst mal mit einem Internet TV probiert hat, merktz man schnell, dass nicht mal die einfachsten Webseiten auf diesen Geräten bedienbar sind, oder es einfach keinen Spaß macht, da die Useability einfach fürchterlich ist. Es gibt hunderte verschiedene Geräte da draußen und um die Konsumenten zu erreichen bedarf es für jedes eine eigene optimierte Applikation.
Internet Fernsehen in Zahlen
Heute existieren bereits mehr als 550 Millionen zum Internet verbundene Fernseher wenn man die Erweiterungsgeräte der Konsumenten mitzählt. Dabei sprechen wir vor allem von folgenden Möglichkeiten:
- echte Internet TV Geräte (Smart TV, etc)
- TV Geräte, die über eine Internet Set-Top Box (STB) online sind
- TV Geräte, die über einen Internet Satelliten-Receiver oder einen BluRay Player online sind
- TV Geräte, die über eine Spielekonsole online sind (Playstation, Xbox, WiiU etc.)
Samsung veröffentlichte im Rahmen der CES 2013 ein neues Upgrade Kit, welches die TV Geräte der letzten drei Jahre in Internet-fähige Geräte verwandelt. Nach aktuellen Studien soll im Jahr 2017 die Anzahl der internetfähigen TV Geräte auf 900 Millionen Geräte steigen.
Wie kommt nun Porno auf den Fernseher?
Ganz einfach – es ist bereits da! Wenn man die Anzahl der TV Geräte analysiert, die eine Webseite täglich besuchen, werden viele Webmaster feststellen, dass bereits 2 bis 4 Prozent des täglichen Traffics ipTV-Traffic ist. Das Problem einer genaueren Auswertung verbirgt sich in fehlenden Tools, die dies genau ohne spezielle Konfigurationen und Erweiterungen auswerten können. Nachdem man mühsam alle header device und fingerprint informationen von den hunderten Herstellerseiten abgesucht hat, um eine Device Liste zu erstellen, muss man zunächst den Tracking Code von Google so erweitern, dass er sämtliche Header String Informationen für alle Aufrufe loggt. Danach erstellt man anhand der Deviceliste eigene erweiterte Segmentreports, um die gewünschten Resultate zu bekommen.
Saboom.TV die erste Internet TV-Applikation
Partnercash hat nun intensiv und lange daran gearbeitet, die erste weltweite Bezahl-Video-Applikation zu bauen, die mehr als 120 verschiedene Geräte abdeckt und die 2-4% der täglichen Besucher in bares Geld verwandelt. Saboom.TV wurde speziell für TV Geräte entwickelt und liefert Videos in über 25 verschiedenen Formaten, um das Entertainment auf jeder Plattform bestmöglich zu gestalten. Zur Darstellung kommt ein einzigartiger spezieller Bezahlprozess hinzu, der für den Fernseher entwickelt wurde.
Die Abrechnung und Bezahlung läuft größtenteils über mobiles SMS Billing sowie eine alternative Option für Bankeinzug und Kreditkarte ab. Der Schlüssel für den Erfolg ist es, eine einfache Useability für die Konsumenten zu schaffen. Jeder, der bereits einmal versucht hat mit seiner Fernseher Fernbedienung mehr als ein paar Zahlen einzugeben, weiß genau wie schwierig dies ist. Die Saboom.TV Applikation berücksichtigt diesen Umstand und ist extrem einfach mit nur wenigen Tasten zu bedienen. Darüber hinaus wurde ein interaktiver Bezahlablauf geschaffen, der es Kunden neben der Eingabe über die Fernsteuerung auch die Verlinkung der Bezahlung via Smartphone oder Tablet ermöglicht.
Wie kann ich damit Geld verdienen?
Partnercash.com – die Macher von Saboom und Saboom.TV – stellen jedem interessierten Webmaster ein besonders einfaches Redirect Script zur Verfügung mit dem er den ipTV Traffic von seiner Seite ganz einfach auf Saboom.TV leiten kann. Er erhält eine Revshare Provision für jeden erfolgreichen Sale, der diesen Traffic in bares Geld verwandelt. Hierzu kann im eigenen Partnercash-Account knn ein ipTV Redirektor implementiert werden.
Generiert ein Webmaster hohes Volumen oder hat er einen absoluten Top Brand, den Kunden suchen (werden), dann kann er das Partnercash-Team direkt kontaktieren und sich über die Möglichkeit eines Whitelabels zu unterhalten.
Wer suchet, der findet…
Es geht nicht immer nur um Sex! Flirten, Beziehungen und Liebesbeweise: Sieben von zehn Nutzern von deutschen Online-Partnerbörsen suchen nach einer festen Beziehung im Internet. Jeder Dritte geht dafür sogar täglich online. Drei Viertel der Nutzer von Partnerbörsen sind über 40 Jahre alt. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in einer aktuellen Untersuchung des Nutzungsverhaltens deutscher Internetnutzer in Online-Partnerbörsen. Laut dieser Studie bevorzugen die Nutzer von deutschen Online-Partnerbörsen bei ihrer Suche mehrheitlich Beziehungen oder Partnerschaften. Sieben von zehn Anwendern (70,6 Prozent) suchen in den Online-Partnerbörsen nach einer festen Beziehung und sechs von zehn (61,5 Prozent) nach einem Lebenspartner. Von weitaus geringerem Interesse als traditionelle Beziehungen gelten lose Bindungen. Demnach möchten nur etwas mehr als ein Fünftel der Nutzer Bekanntschaften finden (22,9 Prozent) oder Freundschaften schließen (20,8 Prozent). Und das Thema Seitensprünge interessiert nur 7,8 Prozent der Befragten.
Mehr als ein Drittel (34,6 Prozent) der Befragten nutzen Online-Partnerbörsen mehrmals täglich. Fast die Hälfte der Befragten (48,2 Prozent) beschäftigt sich mehrmals pro Woche mit der Partnersuche im Internet. Etwa jeder fünfte Anwender (10,6 Prozent) gibt an, Online-Partnerbörsen nur einige Male im Monat zu nutzen.
Ein wichtiger Hinweis zur Studie betrifft das Alter der Teilnehmer: Die Mehrheit der befragten Nutzer von Online-Partnerbörsen zählen zu den älteren Semestern. Die meisten dieser Nutzer sind zwischen 50 und 59 Jahren alt (30,6 Prozent), gefolgt von den 40- bis 49-Jährigen (27,4 Prozent) und den über 60-Jährigen (18,9 Prozent). Jüngere Jahrgänge finden sich demzufolge seltener unter den Umfrageteilnehmern. Nur 15,0 Prozent der Befragten geben an, zwischen 30 und 39 Jahren alt zu sein, gefolgt von den 20- bis 29-Jährigen (5,7 Prozent). Unter 20-Jährige benutzen laut der BVDW-Umfrage die Online-Partnerbörsen am wenigsten (0,3 Prozent).




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