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„Get Social – The Dutch New Year drink 2012“- Webmaster Treffen in Oss!

anb cashdorado „Get Social   The Dutch New Year drink 2012“  Webmaster Treffen in Oss!Hamburg – Kommenden Samstag, den 04.02.2012, werden die Networking Pforten in Oss, zum ersten Webmaster Event 2012 geöffnet. Unter dem Motto “Get Social” hat das Team um Vasco Pijman und Walter van Liesdonk eingeladen. “Wir alle können auf ein interessantes und vielseitiges Programm in niederländischer Atmosphäre gespannt sein. Wir, das CashDorado Team werden als Sponsor natürlich vor Ort sein und freuen uns jetzt schon auf Ihr kommen”, so Julia Bischoff.

Gestartet wird um 14:00 Uhr mit einem Kick-off Meeting, gefolgt von einem „Meet and Greet“. Um 18:30 Uhr wird für das leibliche Wohl mit einem typisch niederländischen Buffet gesorgt. Im Anschluss startet der Party Abend für den CashDorado ein paar heiße Überraschungen im Gepäck hat.

Weitere Informationen zu diesem Event und zur Anmeldung finden Sie auf der “Get Social” Webseite.



Gutscheinbanner für Endkunden bei VX|Cash dauerhaft verfügbar

logo Gutscheinbanner für Endkunden bei VX|Cash dauerhaft verfügbarDie Conversion-Kracher bei VX|Cash sind jetzt dauerhaft verfügbar: Alle Aktions-Banner mit 10 EUR Endkunden-Chatguthaben, VIP-Member for free und Guthaben-Verdoppelung für Kunden stehen allen Webmastern jetzt dauerhaft für VISIT-X.net und Baukasten-Kampagnen zur Verfügung und sind nicht von Aktionszeiträumen abhängig! Alle Gutscheincodes werden dem Endkunden automatisch in das Signup-Formular eingetragen und erleichtert so die Anmeldung für Ihren Kunden zusätzlich – und das bedeutet Top-Conversion-Rates! Selbstverständlich profitieren Sie als VX|Cash-Webmaster bei den SignUps von dem vom Kunden eingelösten Guthaben, so profitieren Sie gleich doppelt!

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DIMOCO – Aktuelles zum Ländernetzwerk

Ländererweiterung beim Mobile Operator Payment Provider DIMOCO

dimoco logo1 72 DIMOCO   Aktuelles zum LändernetzwerkRussland, Finnland, Norwegen, Niederlande, Schweden und Spanien können abgerechnet werden.

Brunn am Gebirge, 30. Jänner 2012 – Mobile Operator Payment Anbieter DIMOCO erweitert sein Ländernetzwerk. Ab sofort können Geschäftskunden über DIMOCO in den Märkten Russland, Finnland, Norwegen, Niederlande, Schweden und Spanien ihre digitalen Inhalte  abrechnen. Durch die Ausweitung umfasst der von DIMOCO betriebene Mobile Payment Transactions Hub 19 Länder, in denen das Unternehmen die Abrechnung von gesamt rund 583 Millionen Mobile Subscriber über deren Handyrechnung ermöglicht. DIMOCO hat sich auf die Abrechnung von Mikrobeträgen über Mobilfunkbetreiber spezialisiert und gilt damit als einer der führenden Anbieter seiner Branche.

„Unser Länder-Ausbau umfasst unter anderem den russischen Mobilfunkmarkt, der zu den größten weltweit gehört und unseren Kunden sehr spannende Geschäftsmöglichkeiten bietet“, freut sich Gerald Tauchner, DIMOCO CEO, auf die weitere Entwicklung seines Mobile Payment Geschäfts und ergänzt: „Insgesamt erreichen wir durch die Erweiterung zusätzlich 313 Millionen Mobile Subscriber. Wir sind am besten Weg, mit unserem DIMOCO Hub eine globale Coverage zu erreichen“.

Mobile Payment Transactions Hub ab sofort mit 6 weiteren Ländern DIMOCO betreibt, entwickelt und vermarktet einen Mobile Payment Transactions Hub, wo Anbindungen zu Mobilfunkbetreibern gebündelt und Businesskunden zur Abrechnung von digitalen Inhalten zur Verfügung gestellt werden. Während die Abwicklung von Mobile Messaging Transaktionen bereits weltweit ermöglicht wird, gelingt der Ausbau der Mobile Operator Payment Anbindungen sukzessive.

Mit der aktuellen Erweiterung kommen die Märkte Russland, Finnland, Norwegen, Niederlande, Schweden und Spanien und damit ein Potential von 313,2 Millionen Mobile Subscriber hinzu. Der DIMOCO Mobile Payment Transactions Hub umfasst damit in Summe 19 Länder mit insgesamt rund 583 Millionen Mobile Subscriber.e9e0cad263 DIMOCO   Aktuelles zum Ländernetzwerk

Entwicklung von DIMOCO im Mobile Operator Payment Geschäft DIMOCO gehört zu den wesentlichen Betreibern eines Mobile Payment Transaction Hubs in den europäischen Ländern. Zuletzt gab das Unternehmen eine Steigerung des Mobile Payment Transaktionsvolumens von 261 Prozent im Bereich virtueller Güter (vgl. Sept. 2010 und 2011) bekannt. Der  technologischen Weiterentwicklung und der Schaffung neuer Geschäftsmodelle sei Dank entwickelt sich Mobile Operator Payment zu einer der beliebtesten Micropayment-Abrechnungsformen. Die Vorteile liegen vor allem in der großen Mobile Population, der einfachen Handhabung (Bezahlmethode ist gelernt und es ist keine weitere Registrierung erforderlich), der großen User-Akzeptanz sowie der damit erreichten hohen Conversion Rate. Unternehmen, wie Online-Medien, App-Entwickler, Online Dating Plattformen oder auch aus den neuen Geschäftsbereichen (Browser Games, Social Networks) u.v.m. schätzen die Vorzüge der schnellen und einfachen Abrechnungsform.

Über DIMOCO: DIMOCO wurde im Jahr 2000 von den Brüdern Gerald Tauchner und Roland Tauchner gegründet. Das Unternehmen ist in den Geschäftsbereichen Mobile Payment und Messaging tätig. Neben dem Unternehmenshauptsitz in Brunn am Gebirge verfügt DIMOCO über zahlreiche Auslandstöchter und -niederlassungen. DIMOCO beschäftigt heute gesamt 60 MitarbeiterInnen. Eine Gesamtmarktübersicht des Unternehmens finden Sie hier: http://www.dimoco.at/maerkte/mobile-payment/

Mehr Informationen zu DIMOCO allgemein unter: http://www.dimoco.at

Rückfragehinweis: Mag. (FH) Margit Anglmaier; DIMOCO – Direct Mobile Communications GmbH Campus 21, Liebermannstraße A01/405; A-2345 Brunn/Gebirge Tel: +43/1/33 66 888-2059; E-Mail: m.anglmaier(at)dimoco.at

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Pro & Contra International arbeiten

Die Welt ist ein Dorf und das Internet macht es uns möglich, von jedem Ort der Welt zu arbeiten – und auch in jedem Markt der Welt Fuß zu fassen. Im Adult-Business gibt es viele Webmaster, die schon seit Jahren nicht mehr nur den deutschen Markt ins Auge fassen. Andere bleiben lieber in heimischen Gefilden und decken hier die Nachfrage ab. Wer mit dem Gedanken spielt, international tätig zu werden, findet in diesen Vor- und Nachteilen vielleicht eine Hilfe bei der Entscheidung.

Pro:

Mehr Kunden = mehr Umsatz
Der deutschsprachige Markt ist relativ klein, wenn man ihn mit anderen vergleicht. Nur allein das Bereitstellen von englischsprachigen Angeboten vervielfacht die Möglichkeiten, neue Kunden anzusprechen und zu gewinnen. Und das Positive daran ist: Man spricht damit nicht nur den englischsprachigen Raum ansich an, sondern kann wirklich weltweit agieren, denn Englisch stellt nur in wenigen Ländern eine Hürde dar. Die Möglichkeiten sind also beinahe unbegrenzt und der Umsatz lässt sich relativ einfach steigern.

Größere Programmauswahl
In unseren Kreisen sterben kleinere Partnerprogramme langsam aber sicher aus, die großen konzentrieren sich immer mehr auf bestimmte Projekte oder Nischen und für den Webmaster wird die Auswahl immer geringer. Gerade im Fetisch- und Extrem-Bereich gibt es beispielsweise nur wenig Angebote, mit denen man Kunden generieren kann. International sieht das schon ganz anders aus. Die Auswahl ist groß, selbst für die kleinsten Nischen sind Angebote vorhanden und somit ist der Webmaster in der Ausübung seiner Tätigkeit weit weniger beschränkt. Auch bei den Verdienstmodellen kann man hier aus weitaus mehr Möglichkeiten wählen und das passende für sich selbst heraussuchen.

Mehr Werbemöglichkeiten
Gute Möglichkeiten zur Bewerbung von Angeboten kann man in Deutschland beinahe an zwei Händen abzählen, wenn sie abseits der Suchmaschinenoptimierung liegen. International sieht das etwas anders aus, denn größere Märkte bieten natürlich auch viel mehr Möglichkeiten zum Bekanntmachen von Angeboten. Ob gekaufter Traffic, Linktausch, Einträge in Verzeichnisse – alles ist in fast unbegrenzter Anzahl möglich. Natürlich muss man sich mit dem Markt auseinandersetzen und Kontakte knüpfen, aber ohne das geht es heute nirgends mehr.

Mehr Austausch unter Webmastern und Anbietern
Webmaster ansich sind oftmals sehr kommunikationsfreudig, arbeiten sie doch oft allein und suchen über Foren etc. die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen. Auch International ist das so. Es gibt große Foren, die sich mit dem Adult Business allgemein beschäftigen und eher kleinere, die sich rund um bestimmte Nischen und deren Bewerbung drehen. Dazu gibt es noch Facebook-Gruppen und vieles mehr, wo man Mitstreiter findet und sich austauschen kann. Positiv dabei: International geht es oft weniger “ruppig” zu. Natürlich ist der Austausch oftmals oberflächlich, aber auch daraus kann man Anregungen mitnehmen und wenn man die Leute erst einmal besser kennt, gibt es auch ehrliche Tipps, die wirklich weiter helfen.

 

 

 

Contra:

Sprachliche Probleme
Oft unterschätzt, allerdings ein wichtiger Faktor: die sprachlichen Probleme im internationalen Bereich. Schon wer seine Angebote auf Englisch anbieten will, kann schnell an die Grenzen stoßen, denn das Schulenglisch hilft hier oft nicht weiter. Um die User zielgerecht anzusprechen, sind eher die umgangssprachlichen Begriffe und Redewendungen wichtig – und die lernen wir nicht in der Schule. Noch schwieriger wird es, wenn man auch anderssprachige Länder bedienen möchte. Natürlich gibt es Übersetzer, aber oftmals hat man einfach nicht die Möglichkeit, deren Arbeit zu überprüfen und zahlt eventuell viel Geld für schlechte Qualität.

Andere Märkte, andere Sitten
Jeder Markt ist anders – und so können Angebote, die im deutschen Markt sehr erfolgreich sind, in den USA beispielsweise zum Flop werden. Die Vorlieben für Design, Content und vieles mehr sind einfach verschieden und so sollte man sich die Märkte wirklich ganz genau anschauen, bevor man dort tätig wird. Auch die Zusammenarbeit mit Partnerprogrammen ist ganz anders, oftmals wird nicht so viel bereit gestellt, wie wir es von den deutschen Anbietern kennen. Vor dem Geld verdienen gibt es also vieles zu erforschen, damit aus dem Vorhaben auch ein Erfolg wird.

Neue Partner finden
Egal ob man ein eigenes Projekt internationalisiert oder aber Produkte bewerben möchte: Man braucht neue Partner an seiner Seite, denen man vertrauen kann. Billing, Werbung, Partnerprogramme – all das ist nötig und bedarf der richtigen Partner. Diese zu finden, braucht Zeit. Und hier und da wird man sicher auch Lehrgeld bezahlen müssen. Wer schon gute Kontakte im internationalen Bereich hat, kann sich mit Empfehlungen anderer viel Ärger ersparen, aber gewisse Erfahrungen und Fehler wird jeder selbst machen (müssen).

Mehr Mitbewerber
Die Zeiten, in denen die Nutzerzahlen im Internet rasant ansteigen, sind vorbei. Es gibt also nun einen Kuchen, der eine bestimmte Größe hat – und von dem jede Menge Anbieter und Webmaster ein Stück ab haben wollen. Wer sich aus der Masse hervorheben möchte, braucht entweder ein großes Budget, gute Ideen oder aber einen langen Atem. Wer im internationalen Bereich tätig wird und sich dabei vorstellt, dass die Kunden von ganz allein kommen, wird schnell eines Besseren belehrt und muss sich damit auseinandersetzen, gegen sehr viele Mitbewerber zu bestehen. Das ist nicht immer einfach und es gibt auch kein Patentrezept dafür. Aber genau das macht es auch spannend und bringt neue Herausforderungen mit sich, die den Arbeitsalltag abwechslungsreich gestalten.

Investment und Erotik, passt das zusammen?

Investments sind heute auch für Privatanleger nichts Besonderes mehr. Die meist garantierten Gewinne liegen über den Jahreszinssätzen der Banken und das Risiko ist extrem gering. So wird in Unternehmen, bestimmte Waren und vieles mehr investiert – und ganz neu auch in Erotik. Was auf den ersten Blick etwas seltsam anmutet, ist doch durchaus eine berechtigte Investition, denn Erotik verkauft sich immer, auch in Krisenzeiten. Die Meine Lieblings GmbH aus Braunschweig hat das erkannt und bietet Anlegern die Möglichkeit, mit Sex Geld zu verdienen.

Mediabuyer bieten neue Chancen

Verkaufen kann man nur, wovon man auch Ahnung hat – und die ist bei der Meine Lieblings GmbH ganz sicher vorhanden. Das Team, das aus mehreren Leuten aus unterschiedlichen fachlichen Bereichen besteht, ist seit 2004 im Erotik-Bereich unterwegs und hat die Branche gründlich kennen gelernt. Erfahrungen aus Sicht des Webmasters, des Produktvermarkters, Marketingmanagers und Programmierers bilden eine solide Grundlage für die Idee, auch andere in Form von Investments an dem Erotik-Markt partizipieren zu lassen.

Schon seit einigen Jahren ist das Team als Mediabuyer tätig und erzielt gute Renditen mit eigenen Investments. So entstand die Idee, mit größerem Investitionsvolumen noch mehr aus dem Wissen und den Erfahrungen heraus zu holen. So entstand das noch junge Produkt Adult-Invest.com, bei dem jeder die Möglichkeit hat, mit schon geringen Beiträgen am Erfolg der Erotik-Industrie beteiligt zu werden. Eine garantierte Rendite und eine gute Betreuung der Investoren sind dabei nur einige Gründe, warum Investoren über diese neu geschaffene Möglichkeit nachdenken sollten.

Wie funktioniert Adult Invest?

Wer selbst mit Adult Invest Geld verdienen möchte, kann ganz problemlos mitmachen. Nach einer kostenlosen Anmeldung auf www.adult-invest.com kann sich jede Privatperson aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für ein Investment anmelden. Im jeden vierten Monat wird ein neues Investment vorgestellt. Die Höhe der Investition und die Laufzeit kann hier immer anders sein. Gleichbleibend ist allerdings die Garantie auf eine Mindest-Rendite.

Adult Invest investiert das Geld in den Kauf von Erotikwerbung und refinanziert diese Ausgaben mit den Erträgen aus exklusiven Provisionsabkommen. Die erzielten Deckungsbeiträge dienen als Grundlage für hohe Renditen, die den Investoren angeboten werden. Neben dem Gewinn ist vor allem die Möglichkeit, Geld für eine geringe Laufzeit anzulegen attraktiv für die Investoren.

Vertrauen muss man sich verdienen

Viele Menschen habe berechtigterweise ihre Zweifel, wenn sie Geld in fremde Hände geben. Adult Invest reagiert darauf mit anfangs kleinen Investments, die Vertrauen aufbauen. Bei dem ersten, gerade laufendem Investment ging es beispielsweise nur um eine Gesamtsumme von 5000 Euro – und eine kleine Gruppe von Anlegern hat die Chance ergriffen. Verläuft das Investment positiv und die Rendite ist vielleicht noch höher als erwartet, werden die zufriedenen Investoren von allein für neue Anlege sorgen, die dann auch größere Investitionen möglich machen.

Unter den ersten Investoren sind natürlich Personen aus dem Erotik-Bereich, aber auch branchenfremde Anleger sind mit dabei, die das Potential der erotischen Internetangebote erkannt haben, sich jedoch nicht näher mit dem Vermarktungsmöglichkeiten beschäftigen möchten. So ergibt es ein bunter Mix aus Investoren, die der neuen Geschäftsidee eine Chance geben und mit hoffentlich positiven Erfahrungen diese doch recht ungewöhnliche Idee unterstützen.

One Day in my life – im Interview mit Carsten

Stell dich doch bitte zuerst einmal vor. Wer bist du, was genau machst du und wie lange bist du schon in der Branche tätig?

Mein Name ist Carsten, ich bin Erotik Webmaster, gefühlte 100 Jahre schon dabei, aber tatsächlich  sind es dann etwas über 10 Jahre wo ich mit Freude und Spaß dabei bin.

Wie sieht dein normaler Tagesablauf als Webmaster aus?

Aufstehen nach Belieben und wach werden, was  ich sehr genieße. In aller Ruhe Frühstücken und dann geht es auch schon an den Rechner bis meistens spät in die Nacht.

Ist es deiner Meinung nach leicht, als Erotikwebmaster Geld zu verdienen?

Ich glaube schon, das es nicht ganz so einfach ist, wie viele sich das vorstellen. Ein par Seiten gebaut, Banner drauf, ab ins Netz und auf viel Geld hoffen – damit ist es nicht getan. Ein Erotik Webmaster brauch vor allem viel Geduld und Durchhaltevermögen sowie auch neue Ideen, worauf er alleine kommen muss. Seiten bauen zu können reicht hier alleine nicht aus.

Wenn man es aber im Laufe der Zeit geschafft hat (über sieben Brücken musst du gehen) und sich Seiten mit guten Traffic aufgebaut hat, wird es wieder leichter und viele Sachen laufen fast von alleine und man hat den Kopf frei für neue Ideen.

Wenn man etwas Größeres plant wird man auch nicht drum herum kommen, im Vorfeld schon etwas Geld in die Hand zu nehmen und dieses in ein Projekt zu stecken, wo man noch nicht einen Cent verdient hat.

Haben sich die Arbeit – und damit auch der Aufwand und die Probleme – im Lauf der Zeit verändert? Bei dir fand ja ein Wechsel des Schwerpunkts statt, worauf war dieser begründet?

Ich glaube nicht, das sie sich besonders viel verändert haben. Im Laufe der Zeit habe ich auch viel dazu gelernt und man weiß jetzt besser, wie man das ein oder andere angeht und viele Dinge gehen einem leichter von der Hand.

Der Schwerpunktwechsel kommt daher, das sich das Internet verändert hat und ich für mich einen anderen Schwerpunkt gefunden habe, der in meinen Augen interessanter ist.

Wo siehst du die größten Probleme, die ein Webmaster in seinem Alltag bewältigen muss?

Ein  Webmaster muss sich Tag für Tag selber motivieren. Er ist sehr viel alleine im Büro, wenn Kinder mit im Haus leben, ist die Bürotür meistens zu. Früher hatte ich mein Büro im Keller, da habe ich von hier oben nichts mitbekommen, das war auch nicht gut und ich bin nach oben gezogen, um überhaupt mal jemanden aus der Familie am Tag zu sehen.

Ein Erotik Webmaster hat keinen, mit dem er sich austauschen kann, kann nicht stolz von seinen Erfolgen berichten und von seiner Arbeit erzählen, da meist oft Freunde, Nachbarn und Bekannte gar nicht wissen, was er überhaupt macht. Bei jungen Webmastern die in einer Großstadt leben, mag dieses durchaus anders sein. Aber wer er ländlich wohnt und Kinder hat, möchte diese vor Problemen schützen.

Was wäre nötig, um Webmastern die Arbeit zu erleichtern?

Geschenkt bekommt man nichts und es war schon immer nicht leicht an das Geld von anderen zu kommen.

Wie bewertest du die Zusammenarbeit mit Partnerprogrammen? Bekommen Webmaster dort die nötige Unterstützung und wird auf Fragen, Kritik oder auch spezielle Wünsche eingegangen?

Bei meinem Partnerprogramm, wo ich jetzt schon einige Jahre bin, kann ich mich überhaupt nicht beschweren, es wird vieles umgesetzt und der Kontakt ist super. Vor vielen Jahren hatte ich einmal ein Partnerprogramm, wo ich nicht ganz so glücklich gewesen bin und habe mich davon getrennt. Ich denke ein Webmaster, der sich von einem Partnerprogramm trennt, aus welchen Gründen auch immer, schaut nie wieder zurück und weiter nach vorne seine Wege.

Wenn du einen Wunsch in Richtung Partnerprogramme frei hättest, wie würde dieser lauten und warum wäre es gerade dieser Wunsch?

Da ich nicht viele Partnerprogramme habe und mich bei meinen zu 100 % zuhause fühle, habe ich derzeit keine Wünsche.

Wagen wir mal einen Blick in die Zukunft. Wirst du in fünf Jahren noch als Webmaster dein Geld verdienen? Was ist zukünftig wichtig, um diese Einnahmen zu sichern?

Ja, ich denke, das werde ich und nicht nur weil man damit Geld verdienen kann, sondern weil es mir auch besonders viel Spaß und Freunde macht. Um die Einnahmen zu sichern ist es besonders wichtig, sich ein gutes Ranking in den Suchmaschinen aufzubauen und dann klappt das schon.

Der Branche wird immer noch ein besonderer Zusammenhalt nachgesagt. Ist ein Miteinander in deinen Augen wichtig, oder werden andere eher als Konkurrenz angesehen?

Neid und Konkurrenz denken gibt es bei mir persönlich nicht. Ein Webmaster, der mehr Traffic fährt und letztendlich mehr verdient als ich, hat seine Arbeit besser und gut gemacht. So einfach ist das.

Webmaster-Foren sind ein beliebter Treffpunkt zum Austausch und bieten Raum für Diskussionen. Oftmals wird ein rauer Ton dort bemängelt und auch die Tatsache, dass kaum Informationen und Erfahrungswerte preisgegeben werden. Wie beurteilst du das?

Ein großer Foren-Schreiber war ich noch nie, jedoch bei wichtigen Themen bin ich gern mit dabei und lese mir auch das für mich wichtige dort heraus.

Oh doch, wenn man lesen und verstehen kann, dann bekommt man auch in einem Webmasterforum sehr gute und hilfreiche Informationen.

Der raue Ton kommt daher: Wie man in den Wald ruft so kommt es auch zu zurück.

Viele Webmaster haben auch verständlicherweise keine Lust sich veräppeln zu lassen, und fünfmal auf dieselbe Frage zu antworten.

Wer sachlich bleibt und Hilfe sucht, der wird sie auch bekommen. Wer denkt, alle anderen sind blöd, fährt sich gegen die Wand.

 

Und wie sieht es mit Meetings, Messen, Summits etc. aus? Hast du schon einmal an einer solchen Veranstaltung teilgenommen und findest du sie wichtig für die Branche?`

Ja das habe ich und ich finde es ist eine willkommene Abwechslung. Man kann interessante Leute treffen und kennenlernen und freut sich über die Jahre das ein oder andere Gesicht einmal wieder zusehen.

Abschließend: Was wolltest du der Adult-Branche schon immer mal mitteilen? Hier besteht die Chance dazu.

Geduld haben, weiter machen und nicht aufgeben.

Auf ein Neues!

Das letzte Jahr verflog für viele schnell und hat einige neue Ausrichtungen in der Branche mit sich gebracht. Einen ausführlichen Jahresrückblick möchten wir an dieser Stelle jedoch nicht machen, die gab es genug. Viel mehr möchten wir uns dem neuen Jahr zuwenden und freuen uns auf eine spannende Zeit, hoffentlich viele Neuerungen auf dem Markt und vor allem viele nette Gespräche mit unseren Lesern.

Auch 2012 gilt für uns: Uns interessiert, was du lesen möchtest. Also halte dich bei Kritik, aber natürlich auch gern bei Lob, nicht zurück, sondern sprich uns an. Auch interessieren wir uns immer für neue Themen und vielleicht möchtest du auch selbst etwas über dein Spezialgebiet schreiben? Wir freuen uns darauf, von dir zu hören!

Tipp/Tool der Woche #6

Es sind oft die kleinen Dinge, die uns das Leben und Arbeiten einfacher oder angenehmer gestalten. In der Print-Ausgabe der AWB ist deshalb die Seite Tipps & Tools schon lange ein fester Bestandteil des Magazins. Jetzt gibt es auch hier im Blog wöchentlich einen “Quickie”, in dem wir ein Tool kurz vorstellen oder praktische Tipps weitergeben.

Tool der Woche: WeMonIt

Nichts ist ärgerlicher als eine nicht laufende Website. Oftmals bekommt man es selbst gar nicht mit, wenn etwas nicht läuft und so gehen Einnahmen verloren. Mit dem Service WeMonIt kann man in der Basisversion fünf Dienste kostenlos monitoren und sich bei Ausfällen per Mail, SMS oder iPhone-App benachrichtigen lassen.

Tipp/Tool der Woche #5

Es sind oft die kleinen Dinge, die uns das Leben und Arbeiten einfacher oder angenehmer gestalten. In der Print-Ausgabe der AWB ist deshalb die Seite Tipps & Tools schon lange ein fester Bestandteil des Magazins. Jetzt gibt es auch hier im Blog wöchentlich einen “Quickie”, in dem wir ein Tool kurz vorstellen oder praktische Tipps weitergeben.

Tool der Woche: WPLinkRobot

Blogs sind auch als CMS sehr beliebt und bieten eine Menge Möglichkeiten. Bisher etwas stiefmütterlich behandelt waren allerdings Linkverzeichnisse. Die WordPress-eigene Linkverwaltung ist da nicht sehr komfortabel. Abhilfe schafft das PlugIn WP Link Robot, mit dem man Verzeichnisse mit Kategorien und Unterkategorien schnell und einfach aufbauen kann.

AdXpansion: iFrame, Pop-Under und In-Player Ad Units

Logo AdXpansion: iFrame, Pop Under und In Player Ad UnitsMontreal, Canada – 22. Dezember 2011 – Im Anschluss an die erfolgreiche Einführung des CPM Billing im vergangenen Oktober hat AdXpansion.com vor wenigen Tagen zwei neue Produkte für das CPM-Modell angekündigt. Ab sofort wird das Modell durch „iframe Banner“ und „Site Pop-under“ ergänzt.

Beide sind sehr beliebte Ad Units in der Adult Industry. Die „iframe Banner“ ermöglichen Advertisern eine bessere Kontrolle über die Motive, die den Besuchern der Sites angezeigt werden sollen. “Site Pop-Unders”, die momentan als beta-Versionen zur Verfügung stehen, bieten den Vorteil, die User direkt auf die Seite des Advertisers aufmerksam zu machen.

„Wir freuen uns, dass soviele Advertiser die Vorteile von CPM Billing nutzen und wir ihnen nun zwei neue Möglichkeiten bieten können, maximale Gewinne bei voller Kostenkontrolle zu erreichen“, so Nigel Williams, Vice-President von AdXpansion.

Zusätzlich zu den beiden, in dieser Woche veröffentlichten Ad Units, hat AdXpansion auch die „signature in-Player Text Ads“ gestartet. Vergleichbar mit den „in-Player Banner Ads“, die AdXpansion bereits 2010 als erste veröffentlicht hat, erscheinen diese Textanzeigen direkt in einem Video, während es abgespielt wird. Die Publisher haben somit die vollständige Kontrolle über die Dauer, Häufigkeit und Rotation dieser Anzeigen.

„In-Player Text Ads“ sind bereits auf HardSexTube.com, 4Tube.com und PornoBros.com aktiv.

Mehr Infos zu den Adverstising Units von AdXpansion unter: http://www.adxpansion.com.

Presse Kontakt:

Nigel Williams AdXpansion nigel@adxpansion.com

 

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