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Camdorado und nowyoo: 50% auf alles!
Vom 15.05. – 30.06.2012 erhöht CashDorado die Payouts für CamDorado und nowyoo. Bewerben Sie die Angebote jetzt und erhalten Sie 50% auf ALLE Ausgaben Ihrer bestehenden und neuen User. Nutzen Sie diese Gelegenheit und profitieren Sie von den beiden attraktiven Plattformen: nowyoo.com, die sexy Amateur Community mit tausenden Amateur Cams, über 50.000 Privatvideos und mehr als 370.000 realen Kontakten undCamDorado.com, das prickelnde Privatcam-Portal mit Live Cams von vielen Anbietern in einem ansprechenden und übersichtlichen Design.
Das Payout bei CamDorado steigert sich um 20% und bei nowyoo verdoppelt es sich sogar auf 50%. Das heißt für Sie als CashDorado Webmaster, neben dem 1 Euro für jede kostenlose Registrierung, 50% Revshare auf ALLE Ausgaben und das natürlich wie immer bei CashDorado stornofrei und AVS unabhängig.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und enorme Umsätze.
Bei Fragen steht Ihnen das CashDorado Team gern zur Verfügung.

Die Suite für Webmarketer
Der EPS-Analyzer ist das richtige Instrument für jeden Web-Strategen. Diese Online-Performance-Marketing-Suite unterstützt nicht nur dabei, Top-Platzierungen in den Suchmaschinenergebnissen zu erlangen, sondern diese auch dauerhaft zu festigen. Mithilfe des EPS-Analyzers entdeckt man ganz einfach seine individuellen Möglichkeiten auf dem SEO-Markt und profitiert dabei von einem umfassenden Umfang beobachtbarer Daten und Kennziffern sowie ausgefeilten und objektiven Analysen. Dieses Tool bietet mit verschiedenen Preisstaffelungen für jeden Webworker das Richtige. Zu finden unter http://eps-analyzer.de/
Die Glückszahl 7
777partner.com wird 7 Jahre alt. Das bedeutet laut Unternehmensangaben 7 Jahre zufriedene Partner und Webmaster. Und weil auch das Unternehmen selbst zufrieden ist, möchte es sich für die langjährige Treue und gute Zusammenarbeit mit einer besonderen Aktion bei den eignen Partnern bedanken. Ab dem 15. April gibt es 100 Prozent Ausschüttung auf jede Erstbuchung eines Neukunden. Und das 77 Tage lang bis zum 30. Juni 2012. Die 77Tage-Aktion ist nicht nur für “alte” Webmaster bestimmt. Wer jetzt einsteigen möchte, kann gerne mitmachen. Es kann sich nicht nur aufgrund der derzeitigen Aktion lohnen, da das Unternehmen weitere Aktionen in Aussicht stellt. Was geplant ist, wird derzeit allerdings noch nicht verraten.
Webmaster-Meeting in Pilsen ein voller Erfolg
Am vergangenen Wochenende lud Intermax Webmaster, Amateure und Geschäftspartner wieder zu einem gemeinsamen Wochenende in Pilsen ein. Mehr als 50 folgten dieser Einladung und erlebten zwei Tage voller Spaß, Kontakte und natürlich auch Business in der tschechischen Bierstadt. Nach der offiziellen Begrüßung folgte am Freitag ein Brauerei-Besuch mit Führung sowie ein gemeinsames Abendessen in uriger Atmosphäre. Der Abend stand wie immer zur freien Verfügung und bot die Möglichkeit, erste Kontakte auszubauen und bei Gesprächen neue Ideen und Anregungen mitzunehmen und natürlich auch einfach Spaß zu haben!
Der Samstag stand dann ganz im Zeichen des Business und nach einer Vorstellung der vielfältigen Intermax-Angebote und einem Ausblick auf Neuerungen, die für Webmaster besonders interessant sind, standen bei der Panel-Diskussion bekannte Namen Rede und Antwort zu ihrem Fachgebiet. Rund um die Themen Mobile, Advertising, Marketing, Contentproduktion und natürlich Webmaster-Tätigkeiten entstanden interessante Diskussionen und Ausblicke in die mögliche Zukunft, die sicher viele Anregungen gegeben haben und auch für neue Ideen sorgten.
Bei einem gemeinsamen Mittagessen ließen die Teilnehmer das Meeting dann ausklinken und schon dort war zu hören, dass sich alle auf ein Wiedersehen im Herbst freuen.
One Day In My Life – Interview mit Gemo
Wer seit 1999 als Adultwebmaster im Internet unterwegs ist, hat eine Menge erlebt und viele Erfahrungen gesammelt. Was sich in den Jahren alles verändert hat und warum er den Job als AWM derzeit nur nebenberuflich ausübt, verrät uns gemo in diesem Interview.
Stell dich doch bitte zuerst einmal vor. Wer bist du, was genau machst du und wie lange bist du schon in der Branche tätig?
Hallo man kennt mich wenn unter dem Namen gemo in der Branche, dabei bin ich seit 1999 – mal mehr mal weniger. Anfangs war ich hauptberuflich tätig, aber nach dem Wegfall des Dialers kam ja dann die Zeit, in der .de Domains nicht mehr beworben wurden und zum Teil viele Domains aus Google gekickt wurden. Seitdem – ca. 6 Jahre – mache ich das nur noch nebenberuflich.
Wie sieht dein normaler Tagesablauf als Webmaster aus?
Ich arbeite wöchentlich nach der Arbeit ca. 2 Stunden am Promoten und Erstellen von Webseiten. Am Wochenende arbeite ich mal gar nicht, manchmal, im Winter z.B., aber auch mal je 4 Stunden am Tag.
Ist es deiner Meinung nach leicht, als Erotikwebmaster Geld zu verdienen?
Es kommt immer darauf an. Die Frage müsste heißen: Ist es leicht, Seiten zu bewerben? Nein, das ist nicht leicht, wenn man aber erstmal “Webmaster” ist und mehrere Seiten gut gelistet hat, ist es leichter.
Haben sich die Arbeit – und damit auch der Aufwand und die Probleme – im Lauf der Zeit verändert? Bei dir fand ja ein Wechsel des Schwerpunkts statt, worauf war dieser begründet?
Ja, wie schon gesagt, der gro?e Umschwung war für mich, das es keine Dialer mehr gibt und ich Seiten auf Abos bewerben musste. Die Arbeit ist völlig anders geworden. Damals gab es etliche Suchmaschinen, die man von vorne bis hinten über den Tisch ziehen konnte und es gab gute Bannerlisten, in denen man werben konnte. TGPs waren angesagt, eine TGP bei “über18.de und anderen Alterschecks anmelden, brachte mal eben innerhalb von 5 Tagen 2000 Besucher. Da baute man doch jeden Tag eine TGP.
Heute gibt es “Google” und alles dreht sich nur noch darum….schade irgendwie.
Wo siehst du die größten Probleme, die ein Webmaster in seinem Alltag bewältigen muss?
Wieder Google
– diese furchtbare Monopolstellung. Dazu als AWM natürlich die Problematik, dass man am besten alles über das Ausland macht und kaum noch öffentlich seine eigenen Seiten nennen darf/sollte. Eben die typisch deutsche Gesetzgebung. Es ist leider so, dass man noch so gute und interessante Seiten mit erstklassigem Inhalt erstellen kann, aber wenn Google das nicht will, erfährt kaum einer, dass es die Seite gibt.
Was wäre nötig, um Webmastern die Arbeit zu erleichtern?
Weis ich auch nicht
Wie bewertest du die Zusammenarbeit mit Partnerprogrammen? Bekommen Webmaster dort die nötige Unterstützung und wird auf Fragen, Kritik oder auch spezielle Wünsche eingegangen?
Ich denke, bei den meisten ja. Egal was für Fragen und Probleme man hat, es wird immer darauf reagiert und, wenn möglich, geholfen. Die meisten Anbieter bauen ihren Webmasterbereich sehr umfangreich aus, so das jeder das finden sollte was er braucht.
Wenn du einen Wunsch in Richtung Partnerprogramme frei hättest, wie würde dieser lauten und warum wäre es gerade dieser Wunsch?
Mehr fertige Templates zum Downloaden. Weil das dann auch gleich dem entspricht, was man vermarktet und das Bewerben und mit Text bestücken ist schon Arbeit genug.
Wagen wir mal einen Blick in die Zukunft. Wirst du in fünf Jahren noch als Webmaster dein Geld verdienen? Was ist zukünftig wichtig, um diese Einnahmen zu sichern?
Ich versuche gerade wieder richtig Fuß zu fassen, um evtl. in 5 Jahren wieder hauptberuflich AWM zu sein – das denke ich beantwortet die Frage.
Der Branche wird immer noch ein besonderer Zusammenhalt nachgesagt. Ist ein Miteinander in deinen Augen wichtig, oder werden andere eher als Konkurrenz angesehen?
Nein Konkurrenz nicht. Wenn einer was schafft, finde ich das toll und es zeigt mir, das es geht und spornt mich eher an. Ich habe mich oft mit Kollegen ausgetauscht, geholfen und vieles gelernt von anderen.
Webmaster-Foren sind ein beliebter Treffpunkt zum Austausch und bieten Raum für Diskussionen. Oftmals wird ein rauer Ton dort bemängelt und auch die Tatsache, dass kaum Informationen und Erfahrungswerte preisgegeben werden. Wie beurteilst du das?
Stimmt alles, war aber schon immer so. Wenn man nach und nach ein paar nette Sachen schreibt, mal die eine oder andere Erfahrung weiter gibt, wird man mit der Zeit auch Ansprechpartner finden, die einem helfen. Geht alles nicht von heute auf morgen.
Und wie sieht es mit Meetings, Messen, Summits etc. aus? Hast du schon einmal an einer solchen Veranstaltung teilgenommen und findest du sie wichtig für die Branche?
Ich war schon auf einigen Treffs in Berlin, Köln, Bonn, Aachen usw. Es war immer interessant, auch hier zählt, wie man in den Wald hineinruft ….!
Es ist wichtig die, mit denen man vielleicht Monate lang in Foren redet oder per ICQ chattet, auch mal persönlich kennen zu lernen, sonst stumpft man ja ab
Abschließend: Was wolltest du der Adult-Branche schon immer mal mitteilen? Hier besteht die Chance dazu.
Alles könnte viel einfacher sein, wenn man mal geschlossen dafür kämpfen würde, das Onlinesex auch in Deutschland etwas ganz Normales ist. Alle reden darüber, aber nur ganz wenige setzen sich wirklich dafür ein.
Sonderprovisionen im April bei Fundorado
Im April bietet CashDorado frühlingshafte Umsätze. Das gängige Sonderprovisionsmodel wird passend zum Frühlingsanfang ordentlich zum Strahlen gebracht. Für alle Webmaster bedeutet das, bereits ab der ersten FunDorado Anmeldung ein noch höheres Payout von € 51,-. Da ist für jeden eine Steigerung der Auszahlungen garantiert. Bei CashDorado.com erhalten Sie Ihre Vergütung sogar unabhängig vom AVS-Erfolg und stornofrei! Ergreifen Sie also die Chance und die Kraft der Marke und bringen Sie Ihre Payouts im ganzen April zum strahlen.
Um FunDorado erfolgreich zu bewerben, können Sie aus einer Vielzahl an Werbemitteln auswählen. Gern steht das Supportteam Ihnen auch beratend zur Seite.
Teamwork – noch einfacher mit Asana
Arbeitet man mit mehreren zusammen in einem Team und ist dabei vielleicht noch an verschiedenen Orten, ist es oft nicht ganz einfach, Projekte, Aufgaben und Fortschritte miteinander abzugleichen. Unter Asana.com finden Teams ein Projektmanagement-Tool, das auch bei mehreren Benutzern vollkommen kostenlos ist. Für die mobile Anwendung gibt es dazu auch noch Apps für iPhone und iPad – mehr braucht man nicht, um effektiv zusammen zu arbeiten.
Erfolgreiche Projekte aufbauen – Planung statt Chaos
Viele Webmaster, ob im Adult-Bereich oder auch in anderen Branchen, betreiben viele Websites, mit denen sie Geld verdienen möchten und sprechen hierbei auch oft von Projekten. Doch schaut man sich einmal genau um, folgen viele dieser Projekte dem Schema F: White Labels, Layouts vom Partnerprogramm und Autofeeds in Blogs sind leider eher die Regel als die Ausnahme. Und der Erfolg mag zwar hier und da gegeben sein, aber würde man sich richtig mit einem Projekt auseinander setzen, könnte auch noch viel mehr dabei heraus kommen. Wie man ein solides Gerüst für solch ein Projekt aufbaut, soll hier heute das Thema sein.
Bevor ich näher darauf eingehe, wie ein Affiliate-Projekt aufgebaut werden kann, möchte ich noch ein paar Worte loswerden. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom und so wird die von mir hier beschriebene Methode nicht von jedem gutgeheißen werden und es wird viele geben, die es ganz anders anfassen. Dennoch sind hier und da vielleicht ein paar Anregungen dabei, die doch noch weiter helfen. Auch habe ich hier nicht nur speziell Adult-Angebote im Fokus, sondern das Tutorial eher allgemein gehalten – jedoch sollte das kein Problem sein, denn egal was man verkauft, im Hintergrund läuft es doch immer sehr ähnlich ab. Zu guter Letzt bleibt noch zu sagen, dass der von mir hier genannte Projekt-Aufbau nicht zur Gelddruckmaschine werden muss – er gibt nur Anregungen und spiegelt meine Erfahrungen wieder. Was jeder Einzelne daraus macht, ist dann etwas ganz anderes.
Die Ideenfindung
Am Anfang jeder erfolgreichen Website steht eine Idee. Bevor man ein neues Projekt in Angriff nimmt, sollte man erst einmal schauen, was überhaupt gefragt ist. Um den Themenbereich einzugrenzen, kann man auf eigene Vorlieben oder bereits bestehende Kenntnisse zurück greifen, das macht es einfacher. Ist das grobe Thema gefunden, beginnt die Recherche. Wie bedienen andere das Thema, wie verdienen sie damit eventuell Geld? Eine Analyse der vielleicht späteren Mitbewerber macht viel Sinn, denn hier zeigt sich gleich, was bereits funktioniert, wo andere Fehler machen, die man selbst vermeiden kann, und welchen Aufwand man betreiben muss, um besser als die Konkurrenz zu sein.
An diesem Punkt lohnt es sich auch, noch einmal genauer hinzuschauen. Vielleicht ist das gewählte Projekt-Thema sehr allgemein und man kann sich “spezialisieren”, also eine Nische finden und besetzen. Damit ist eventuell der angesprochene Kundenkreis kleiner, jedoch ist hier auch meist der Wettbewerb deutlich geringer und bei richtiger Kundenansprache können die Verkaufszahlen durchaus überzeugen. Statt Masse geht man dann also auf Klasse.
Während der Ideenfindung sollte man alle Ansätze, Beobachtungen, Gedankenblitze usw. schriftlich festhalten. Dazu eignet sich ein einfaches Text-Dokument oder auch ein Notizbuch für alle die, die Notizen lieber analog schreiben. Ich selbst hab auch gute Erfahrungen mit Mind Maps gemacht, da man hier die einzelnen Notizen gleich thematisch bündeln kann und durch das entstehende “Bild” neue Ideen bekommt, die durchaus hilfreich sind und einen weiter bringen.
Die passende Domain
Jedes Baby braucht einen Namen – und so sollte man sich auch bei einem Projekt frühzeitig Gedanken darüber machen, wie es für andere erreichbar ist. Bei der Auswahl des passenden Domain-Namens gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Keyworddomain: Oftmals macht es für ein Projekt Sinn, schon im Namen zu zeigen, was sich dahinter verbirgt. Das Hauptkeyword wird also als Domain genommen – wenn die Domain noch frei ist. Leider ist das bei guten Keywords so gut wie nie der Fall. Dann macht es Sinn, das Keyword mit einem anderen Wort zu kombinieren.
2. Fantasienamen: Gute Domains gibt es nicht unendlich viele und wenn man nicht auf exotische Domainendungen zurückgreifen möchte, sind Fantasienamen auch eine gute Alternative. Und sie bieten sich an, wenn man das Projekt auch als Marke etablieren möchte. Wichtig ist dabei, dass sich der Name einfach aussprechen und schreiben lässt.
Viele Webmaster sehen die Domain oft als nicht so wichtig an bzw. verwenden nur wenig Zeit darauf, den passenden Namen zu finden. Ich kann nur dazu raten, sich wirklich ein paar Stunden zu nehmen, wenn man die Domain auswählt. Es gibt viele Tools, die bei der Domainauswahl unterstützen. Neben normalen Keyword-Tools kann ich auch Bustaname.com empfehlen. Das Tool zeigt einem verschiedene Kombinationen aus ausgewählten Wörtern an und checkt auch gleich, ob die Domain noch frei ist.
Keywordrecherche
Noch bevor die Website entsteht, sollte eine gründliche Keywordrecherche vorgenommen werden. Ich gehe dabei immer so vor, dass ich im ersten Schritt alle Keywords und Phrasen auf einer Liste notiere, die mir in den Sinn kommen. Danach schaue ich bei anderen Websites mit gleichem oder zumindest ähnlichem Thema, ob dort noch weitere Keywords verwendet werden. Auch Google Suggest liefert mir noch weitere Ideen für passende Keywords. So eine Liste kann ziemlich lang sein, aber das macht nichts. Spätestens bei der Bewertung fallen einige weg und man priorisiert die Liste.
Bei der Bewertung der Keywords nutze ich gern das Adwords Keyword Tool von Google. Hier sieht man auf einen Blick, wie häufig das Keyword bei Google gesucht wird und wie hoch die Mitbewerberdichte ist. Die besten Keywords sind natürlich solche, die ein hohes Suchvolumen und eine geringe Mitbewerberdichte haben. Nach diesem Prinzip priorisiere ich dann die Keywords und bekomme eine erste Idee davon, welche Themen auf der Website unbedingt integriert werden müssen.
Website-Planung
Im nächsten Schritt geht es an die Überlegung, wie die Website überhaupt aufgebaut werden soll. Greift man auf fertige Lösungen wie z. B. Blogs oder andere CMS zurück oder baut man selbst eine statische Website auf? Möglichkeiten gibt es einige, für was man sich letztendlich entscheidet, liegt am Projekt selbst und an der Zeit, die man hinein stecken möchte. Gerade bei Blogs ist es ja nicht damit getan, einmalig Content einzupflegen, sondern man benötigt immer wieder Texte, Bilder-Galerien etc., um die User bei Laune zu halten.
Entscheidet man sich für eine statische Website, kann das Grundgerüst inkl. Grafiken erstellt werden. Schon beim Aufbau sollte man darauf achten, dass Unterseiten die jeweiligen Keywords direkt im Pfad enthalten und auch bei Grafiken kann man über den Dateinamen und Alt-Texte Keywords unterbringen und somit die ersten Schritte in der Onpage-Optimierung machen. Bei Blogs oder CMS gibt es oftmals eine große Auswahl an Themes, die man verwenden und nach eigenen Bedürfnissen anpassen kann. Über das Admin-Interface können dann feste Seiten und Kategorien erstellt werden. Auch hier kann man bereits bei der Gliederung wichtige Keywords mit einfließen lassen.
Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt, um Werbeplätze festzulegen. Wo lassen sich Banner und Ads prominent platzieren, ohne dass sie zu aufdringlich wirken? Wo schaut der User instinktiv hin und klickt dann auch, wenn ihm dort etwas auffällt? Im Internet gibt es viele Artikel, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen und bei denen jeder noch etwas lernen kann. Die Lektüre lohnt sich also.
Der Aufbau der Website sollte übrigens auch gleich unter Usability-Punkten stattfinden. Findet der Besucher auf den ersten Blick alle wichtigen Informationen? Sind die Wege zu Unterseiten kurz genug? Kann er immer und überall die Entscheidung zum Kauf treffen, ohne auf eine lange Klickreise geschickt zu werden? Auch augenfreundliche Farbgebung und Textgröße sollte man beachten, denn bei “Augenkrebs”-Websites ist der Besucher schneller weg als man schauen kann.
Das Grundgerüst nimmt so schnell Form an und viele zeigen das Projekt zu diesem Zeitpunkt das erste Mal einer anderen Person, um erstes Feedback zu bekommen. Bei unserer eigenen Arbeit sind wir alle meist blind, übersehen viele Kleinigkeiten, die “Fremden” gleich auffallen. Es ist also anzuraten, jemand unbeteiligten einen Blick darauf werfen zu lassen. Das kann später sehr viel Arbeit ersparen, wenn man dann feststellt, dass ein scheinbar kleiner Fehler die Conversionrate negativ beeinträchtigt.
Tja, und jetzt bin ich auch schon am Ende des ersten Teils angekommen. Eigentlich hatte ich gar nicht vor, aus diesem Workshop einen Mehrteiler zu machen, aber beim Schreiben fiel mir immer mehr ein und bevor ich mich versah, war der vorgesehene Platz auch schon voll. So geht es dann also erst im nächsten Monat weiter und dann unter anderem mit den Themen Content, Affiliate-Partner, SEO und einigem mehr.
Pro und Contra: Contentmanagementsysteme (CMS)
Einzigartiger Content ist immer wichtiger für ein gutes Ranking in Suchmaschinen. Einige Webmaster setzen daher vermehrt auf Websites im Magazin-Stil oder Portale, die viele Inhalte präsentieren. Eine statische Umsetzung bedeutet dabei viel Aufwand und auch ein Blog ist nicht für alles geeignet – deshalb sind Contentmanagementsysteme eine beliebte Wahl für Projekte dieser Art. Welche Vor- und Nachteile die CMS haben, nehmen wir hier unter die Lupe.
Pro
Programmierkenntnisse nicht unbedingt nötig
Je nach CMS braucht man nicht viel von PHP wissen und sich auch nicht mit Datenbankstrukturen und ähnlichem auskennen. Viele CMS sind so gestaltet, dass sie sich mit wenigen Klicks installieren lassen und die Bedienung ist größtenteils so aufgebaut, dass auch Laien sich schnell zurecht finden. Erst wenn man besondere Erweiterungen braucht, die nicht alltäglich sind, sind Programmierkenntnisse hin und wieder hilfreich.
Trennung von Inhalt und Layout
Ein CMS liefert ein festes Gerüst für die Website und ermöglicht es, über ein Backend Inhalte einzufügen, ohne dass an der Website selbst gearbeitet werden muss. Gerade wenn man andere Texte erstellen lässt, ist das von Vorteil, denn diese können direkt eingestellt werden und man hat weniger Arbeit damit. Bei vielen CMS kann man auch festlegen, dass Inhalte erst nach einer Prüfung frei geschaltet werden – man behält also trotz allem den Überblick.
Kostenlose Erweiterungen und Templates
Greift man auf bekannte OpenSource-CMS zurück, finden sich im Internet zu nahezu jeder Anforderung passende Module, die man meist einfach installieren und ins CMS integrieren kann. Die meisten dieser Module sind zudem kostenlos und werden vom Programmierer immer wieder erneuert. Dazu gibt es noch eine Vielzahl an Designs, die man sich kostenlos oder kostenpflichtig herunter laden kann. Man kann also ohne große Vorkenntnisse oder Kosten ein CMS aufsetzen.
Unterstützung durch Community
Eine Funktion will nicht richtig laufen, das richtige Modul lässt sich nicht finden oder das Design-Template nimmt Änderungen nicht an? Normalerweise sind das Aufgaben, an denen Webmaster still und allein vor sich hin basteln. Bei großen und populären CMS gibt es oftmals eine große Community im Netz, die bei solchen Problemen schnell und auch kompetent weiter hilft. Das spart viel Zeit und schont die Nerven.
Contra
Wenig Freiraum
Ein CMS kann man sich wie ein Stahlgerüst vorstellen – inhaltlich bietet es viele Möglichkeiten sich zu entfalten, aber sehr flexibel ist der Aufbau nicht. Wer sich nicht sehr gut in der Template-Programmierung auskennt und viel Zeit und Arbeit in ein individuelles Aussehen investieren will, muss sich damit begnügen, im Layout anderen Websites zu gleichen. Bei dem Wunsch nach Außergewöhnlichem kommt man um Maßanfertigungen nicht herum.
Sicherheitslücken und Update-Stress
Kostenlose CMS auf OpenSource-Basis bieten viele Vorteile, sie haben jedoch auch eindeutig den Nachteil, dass Script-Kiddies und Hacker dort gern Sicherheitslücken aufstöbern und diese rasend schnell verbreiten. Ein solches System richtig sicher zu bekommen, ist also beinahe unmöglich. Nutzt man es dennoch, sollte man die Entwickler-Website gut im Auge behalten und Updates schnell installieren, da damit viele Sicherheitslücken gepatched werden.
Einschränkungen in der Suchmaschinenoptimierung
Obwohl nahezu jedes CMS heute schon die Möglichkeit der “sprechenden” URLs bietet, gibt es hier und da dennoch Probleme, das Portal richtig zu optimieren. Nicht immer sind die Strukturen sehr suchmaschinenfreundlich und auch herkömmliche Methoden wie die Vergabe von Alt-Tags, verschiedene Meta-Angaben zu jedem Artikel usw. sind nicht immer einfach zu machen. Hier hilft es, sich vorher über eventuelle Module etc. zu informieren, die bei der Optimierung unterstützen.
Unsaubere Programmierung und ähnliches
Setzt man auf ein OpenSource-CMS, muss man sich damit abfinden, dass man nicht immer einen sauberen Quellcode vor sich hat und kleine Fehler mal eben selbst ausbessern kann. Eine nicht vorhandene W3C-Kompatibilität ist dabei noch das geringste Probleme. Zu hohe Datenbank-Lasten oder die Inkompatibilität verschiedener Module untereinander kann da schon weitaus mehr Ärger und somit auch Arbeit bedeuten.
Reporo startet lokales Vertriebsgeschäft in den USA, Japan, Süd Afrika und Indien
London, 28.02.2012 – Das mobile Internet kennt keine Grenzen. Überraschenderweise ist in einigen Regionen dieser Welt der Zugang zum Internet, nur mittels Mobiltelefone möglich. Und ratet mal, was die Menschen als erstes sehen wollen? Richtig…gute, alte Porno’s.
Reporo, eines der größten und lukrativsten mobilen Adult-Ad Netzwerke, hat die ungeheure weltweite Nachfrage der Adult-Inserenten für sich erkannt und expandiert auch außerhalb ihrer Kernregionen in Nordamerika, Europa und anderen englischsprachigen Regionen. Aktuell kümmert sich das in London beheimatete Reporo-Team, um die schnell wachsenden Verkäufe in Süd-Ost-Asien, Ferner Osten und Lateinamerika.
Um die Expansion in diesen aufregenden Märkten voranzutreiben, hat Reporo lokale Vertriebsbasen in den USA (San Francisco), Japan (Osaka), South Africa (Kapstadt) und India (Mumbai) gegründet. Zusätzlich bekommt das für Südamerika verantwortliche Londoner Team personelle Verstärkung. Jeder Vertriebsbasis steht ein lokaler Adult-Industry-Experte vor. Insgesamt wird durch diese neu geschaffene Struktur, die Umsätze der lokalen und globalen Inserenten und Verleger signifikant steigen.


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